Opel Combo (2012)

Opel Combo (2012)

— 16.07.2011

Der Opel von Fiat

Zwei Karosserieversionen, zwei Radstände, zwei Dachhöhen und bis zu sieben Sitze: Der neue Opel Combo zeigt sich ziemlich flexibel. Unterm Blech steckt ein Fiat Dobló.

Anfang Februar 2012 bringt Opel die vierte Generation des Combo auf den Markt. Die Corsa-Plattform ist Geschichte, der Combo IV basiert auf dem Fiat Dobló. Auf die Fahne geschrieben hat sich der praktische Opel vor allem den Variantenreichtum. Und so kommt er wahlweise als fünf- oder siebensitziger Pkw-Van oder aber mit Kasten- oder verglastem Aufbau zum Kunden. Darüber hinaus muss beim Kastenwagen auch noch eine Wahl bezüglich Radstand und Dachhöhe getroffen werden. Bei ersterem fällt die Entscheidung zwischen 2,75 Meter und 3,1 Meter (Gesamtlänge 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter), bei letzterer zwischen 1,85 Meter und 2,10 Meter.

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Die Pkw-Version des Combo verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe.

Entscheidungsfreiheit herrscht auch beim Türkonzept. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe installiert werden. Auch eine oder zwei seitliche Schiebetüren sind optional zu haben. Das maximale Ladevolumen des Combo liegt mit kurzem Radstand und umgeklapptem Beifahrersitz bei 3800 Litern, mit langem Radstand bei 4600 Litern.

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Die alte Corsa-Plattform hat ausgedient. Der Combo IV basiert auf dem Fiat Dobló.

Sechs Motoren stehen für den Combo ab Marktstart bereit: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI mit jeweils 90 PS sowie einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 105 PS. Topversion ist der 135 PS starke 2.0 CDTI. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 95 PS, das mit Erdgas laufende CNG-Aggregat 120 PS. Der Benziner sowie der 1.3 CDTI werden mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Der 90 PS starke 1.6 CDTI ist optional auch mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe Easytronic zu haben. Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System zur Verfügung. Zum Preis sagt Opel noch nichts, verspricht aber, den Combo "attraktiv positionieren" zu wollen.

Autor: Stephanie Kriebel

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