Opel-Designwettbewerb

Opel-Designwettbewerb Future Mobility Augustin Barbot Opel-Designwettbewerb Future Mobility Augustin Barbot

Opel-Designwettbewerb

— 12.05.2009

Zukunft ohne Räder

Augustin Barbot sieht das Auto der Zukunft ohne Räder. Mit dieser Vision von Mobilität im Jahr 2049 hat der 25-jährige Franzose einen Designwettbewerb von Opel, Vauxhall und dem Royal College of Art in London gewonnen.

Drei Monate Praktikum in den europäischen Designwerkstätten von GM in Rüsselsheim, das war der Hauptgewinn beim Designwettbewerb "Future Mobility" (Mobilität in der Zukunft), ausgeschrieben von Opel, der englischen Konzerschwester Vauxhall und dem Royal College of Art in London anlässlich des 40. Geburtstags des Studiengangs Automobildesign. Konkret ging es im Wettbewerb um die Vorstellungen von Mobilität im Jahr 2049. Nun steht der Gewinner fest. Es ist Augustin Barbot, ein 25-jähriger Franzose, der ein Auto entwarf, das komplett ohne Räder auskommt. Er darf drei Monate lang bei Opel in Rüsselsheim die Arbeitswelt des Automobildesigners aus erster Hand kennen lernen. Hyunjoon Park aus Südkorea und Miika Heikkinen aus Finnland werden Barbot nach Deutschland begleiten. Aufgrund ihrer herausragenden Arbeiten hat Opel sich dazu entschlossen, die beiden ebenfalls einzuladen.

Augustin Barbots Opel Darwin 2049 fährt nicht, er schwebt

Für diesen futuristisch gestylten Windsegler wurde der Finne Miika Heikkinen mit einem begehrten Praktikumsplatz belohnt.

Augustin Barbots Darwin 2049 oder D49 genannter Entwurf kommt ohne Räder aus und bewegt sich aufgrund von elektromagnetischer Kraft zehn Zentimeter über dem Boden. Wahlweise kann es sich so auch unter Wasser fortbewegen. Drei Turbinen, zwei vorne und eine am Heck, sorgen für den nötigen Vortrieb. Barbots Opel D49 sitzt auf einem Aluminiumrahmen, der mit flexiblem und gleichzeitig wasserfesten Gießharz verkleidet wird. So kommt das Fahrzeug ohne klassische Karosserie aus. Das Konzept des Südkoreaners Hyunjoon Park basiert auf der Idee, dass das Auto sich dem Körper und der Befindlichkeit des Fahrers flexibel anpasst und ihm so den Stress nimmt. Der Finne Miika Heikkinen hat sich ein einsitziges Stadtfahrzeug ausgedacht, völlig ohne Emissionen, das bei Nichtgebrauch zu einem Teil der Stadt wird und beispielsweise einen bequemen Sitzplatz zum Ausruhen abgibt. 19 Automobildesign-Studenten des Royal College of Art aus elf Ländern haben am Wettbewerb teilgenommen und ihre Visionen von Mobilität im Jahr 2049 eingereicht. Alle Mobilitätsvisionen finden Sie oben in der Bildergalerie!

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