Opel Insignia 2.0 CDTI Ecoflex — 06.06.2009
Dienstwagen für blitzschnelle Sparer
Sparen ohne Verzicht - das verspricht der Opel Insignia 2.0 CDTI Ecoflex, der neue Spaß-Diesel aus Rüsselsheim. AUTO BILD hat es ausprobiert und gemerkt: Dank 160 PS bleibt es nicht beim leeren Versprechen.
Sparvariante günstiger als andere 160-PS-Diesel
Dem Öko-Insignia sind seine Sparambitionen nicht unbedingt anzusehen. Aber zu spüren sind sie: Mit Leichtlaufreifen (215/55 R 17) und tiefergelegtem Fahrwerk rollt der Ecoflex deutlich straffer ab. Außerdem dauert es wegen der längeren Übersetzung, bis der Opel seine 221 km/h Spitze erreicht. Für Sparer wichtiger: die neue Schaltanzeige im Cockpit, die früh zum Hochschalten mahnt. Wer sie beachtet, soll im Schnitt mit 5,2 Liter Diesel auskommen. Zum Vergleich: Ein 50 PS schwächerer VW Passat BlueMotion (ab 26.750 Euro) verbraucht nur 0,3 Liter weniger. "Sparen ohne Spaßverzicht" – das ist beim Insignia Ecoflex kein leeres Versprechen. Zumal die Sparvariante 2755 Euro günstiger zu haben ist als die anderen 160-PS-Diesel. Los geht es bei 27.500 Euro. Der Insignia Ecoflex ist ab sofort zu haben.
Technische Daten
Vierzylinder, Turbo, vorn quer • 1956 cmÍ • 118 kW (160 PS) bei 4000/min • max. Drehmoment 350 Nm bei 1750-2500/min • Sechsganggetriebe • 0–100 km/h 9,5 s • EU-Mix 5,2 l Diesel/100 km • CO2 136 g/km • Spitze 221 km/h.
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Kommentare zum Artikel (12)
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MilesT, Die Opelmotoren waren nie Schwachstelle. Wir haben letzte Jahre gesehen dass, Opel im Qalitet zugenommen hat und BMW, Mercedes abgenommen haben. Das hört man öffter von Taxifahrer, die BMW oder Mercedes haben, die Autos halten nicht wie früher.
Toll.Opel hat die letzte Generation der Autos anderer Hersteller aufgeholt. Zum Vergleich: Auch ohne Pseudo-Oeko-Namen hat der BMW 320d (Vorgaengervariante!) diese Verbraeuche im Standardzyklus schon geschafft. Nun Hat Mercedes einen absolut fantastischen Motor entworfen 2,2L 200 PS, Normverbauch 5 Liter. Natuerlich sind das keine Verbraeuche unter realistischen Bedingungen, aber dass der Opel da besser abschneidet, soll mir erst nochmal einer beweisen! Die Motoren bleiben die Schwachstelle dieses Konzerns und deswegen kommt ein Insignia im Moment fur mich nicht in Frage.
Toll.Opel hat die letzte Generation der Autos anderer Hersteller aufgeholt. Zum Vergleich: Auch ohne Pseudo-Oeko-Namen hat der BMW 320d (Vorgaengervariante!) diese Verbraeuche im Standardzyklus schon geschafft. Nun Hat Mercedes einen absolut fantastischen Motor entworfen 2,2L 200 PS, Normverbauch 5 Liter. Natuerlich sind das keine Verbraeuche unter realistischen Bedingungen, aber dass der Opel da besser abschneidet, soll mir erst nochmal einer beweisen! Die Motoren bleiben die Schwachstelle dieses Konzerns und deswegen kommt ein Insignia im Moment fur mich nicht in Frage.
@garak: Motor an/Motor aus ist nicht so trivial wie es klingt, um es von Hand zu machen. Berücksichtigt wird auch die Motor/Kühlwasertemperatur, Batteriestatus und einiges mehr.
@Franz: Hast du wirklich schon mal ein Fahrzeug mit gelungener Start-Stop-Automatik getestet? Dann würdest du es nicht als Schnickschnack verurteilen.
Denn wie schon gesagt, auch jeder gesparte Zehntelliter ist gut für die Umwelt.
Und glaube mir, die Hersteller haben in der momentanen Krise sicher kein Geld für Schnickschnack, aber sie entwickeln alle Start-Stop-Systeme.
Man könnte höchtens noch 100 kg abspecken beim Insignia, aber sonst ein rundum gelungenes Auto. Die "hölzern" abrollende Reifen merkt wohl nur der Autobildtester und das Fehlen der unsinnigen Start-Stop-Automatik wirdjeden freuen der diesen technischen Schnickschnack einmal getestet hat.