Opel Insignia (2017): Vorstellung und Fahrbericht

Opel Insignia (2017): Vorstellung und Fahrbericht

Opel Insignia Grand Sport Limousine (2017): Infos und Preis

— 21.03.2017

Der Insignia strebt nach oben

Der neue Insignia wächst kräftig in die Länge. Außerdem wird der große Opel auf Luxus getrimmt – inklusive neuem Motor und Allrad. Alle Infos und Fahrbericht!

Vorstellung: Allradversion mit Torque-Vectoring
Interieur: Hochwertig und komfortabel
Fahren: 165-PS-Benziner ist ein lässiger Langstreckenbegleiter
Ausstattung: Frontkamera und neustes Infotainment sind Serie
Motoren: Drei Benziner, drei Diesel und der Einstiegspreis
Connectivity: OnStar sucht einen Parkplatz (Update!)
Technische Daten und Preise: Rund 26.000 Euro für die Basis
Gebrauchtwagen: Opel Insignia ab 11.000 Euro kaufen

Vorstellung: Opel Insignia II ist leichter, aber größer

Insignia Nummer zwei steht auf einer ganz neuen Plattform. Und die soll in der Spitze das Gewicht um bis zu 175 Kilogramm senken, der Opel Insignia wäre in diesem Bereich endlich wieder konkurrenzfähig. Das ist ziemlich erstaunlich, weil der Opel gleichzeitig gewachsen ist. Die Außenlänge haben die Entwickler um 5,5 Zentimeter auf 4,90 Meter verlängert, den Radstand um 9,2 Zentimeter auf 2,83 Meter gestreckt. Auch die Spur ist um 1,1 Zentimeter gewachsen. Gleichzeitig fällt der neue Insignia fast drei Zentimeter flacher aus als bisher. Die Dachlinie erscheint coupéhaft – das passt zum neuen Opel-Gesicht mit tieferem Grill, das erstmals die Formensprache der Studie Monza aufnimmt und dem Insignia eine Menge Charakter ins Blech bügelt.

Der Kombi wird wieder Sports Tourer genannt. Sein Kofferraum fasst bis zu 1640 Liter.

Opel verleiht der Fließhecklimousine den Namenszusatz Grand Sport, beim Kofferraumvolumen lässt sie zahlentechnisch nach: 490 Liter (1450 Liter umgeklappt) bedeuten 40 Liter weniger als beim Alten. Weiterhin setzt man darauf, Oberklasse-Technologien in die Mittelklasse zu bringen: Der Allradler Insignia Grand Sport 4x4 kommt mit Torque Vectoring. An der Hinterachse werden die Räder gezielt beschleunigt, um das Auto in der Spur zu halten. Der Kombi wird wieder Sports Tourer genannt (auch ein Country Tourer ist wieder denkbar) und könnte mit seinem schrägen Heck fast als Shooting Brake durchgehen. Hier verspricht Opel, dass der Laderaum kräftig wächst (bis zu 1640 Liter) – und die unpraktisch dicke Ladekante des aktuellen Modells Geschichte sein soll.

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Opel Crossland X Illustration Opel Monza X Illustration

Interieur: Hochwertig und komfortabel

Im Innenraum sind die Zeiten mit der klobigen und überfrachteten Bedieneinheit vorbei. Die Anzahl der Knöpfe ist überschaubar.

Im Innenraum des Insignia wähnt man sich zunächst in einem großen Astra. Was durchaus als Kompliment gemeint ist – vorbei sind die Zeiten mit der klobigen und überfrachteten Bedieneinheit. Die Anzahl der Knöpfe ist überschaubar. Unter dem optionalen und rahmenlosen 8-Zoll-Display befinden sich, gut zugänglich, die Drücker fürs Infotainment, darunter die Klimabedienung. Keine offenen Fragen, kein Firlefanz. Vor dem Wählhebel der Achtgang-Automatik reihen sich die Fahrmodi- und Assistenzschalter auf – und sind dadurch schwer zugänglich. Dann hört das Meckern vom Fahrersitz aus aber auch schon wieder auf. Denn mit den auf Wunsch verbauten AgR-Sitzen (beide Vordersitze für 685 Euro) sind Komfort und Ergonomie im neuen Insignia einfach nur top. Nach oben ist trotz der abgesenkten Dachlinie viel Platz, weil das Gestühl drei Zentimeter tiefer montiert ist als in der ersten Generation. Und auch die Hände haben Freude am Insignia-Innenraum: Opel verbaut weiche Materialien. Und ja, das Armatuenbrett und die leicht zum Fahrer geneigte Mittelkonsole sind unterschäumt und geben auf Druck nach. Gut.

Bei 9,2 Zentimetern mehr Radstand erwartet man auch im Fond einen signifikanten Zuwachs an Platz. Auf dem Papier stimmt das. 2,5 Zentimeter mehr Raum für Knie und Schultern, acht Millimeter mehr überm Kopf. Klingt gut. Im Falle der Knie und Schultern stimmt's auch. Mit 1,95 Metern macht sich dann aber doch die coupéhafte Dachlinie bemerkbar. Zum bequemen Sitzen sollte man gute zehn Zentimeter kleiner als AUTO BILD-Redakteur Peter Fischer sein. Doch Abhilfe scheint der Sports Tourer zu bieten, dessen Dach nach hinten weniger stark abzufallen scheint als bei der Limousine.

Fahren: 165-PS-Benziner ist ein lässiger Langstreckenbegleiter

Die Opel-typischen Falze in der Seitenlinie laufen auf das Heck mit LED-Rückleuchten zu.

Den Beinamen Grand Sport sollte man nicht wörtlich nehmen. Der Insignia fährt sicher sehr anständig, großer Sport wird aber nicht geboten – erwartet hier aber auch gar keiner. Also erstmal: den serienmäßigen Startknopf drücken. Der neue 1,5-Liter-Turbo nimmt angenehm leise und vibrationsarm die Arbeit auf. Untenraus wirkt der 165 PS starke Vierzylinder allerdings ein wenig schmalbrüstig, da beißen andere brutaler – doch für den Familienausflug oder die kleinen Fluchten zwischendurch reicht das allemal. Den Sprint auf Tempo 100 hakt die Limousine in unter neun Sekunden ab und rennt auf der Autobahn über 220 km/h Spitze – geht doch. Nach kurzem Eingrooven dreht der Insignia entspannt bis über 6000 Touren, wird selbst dann akustisch nicht aufdringlich und empfiehlt sich als lässiger Langstrecken-Bgleiter. Die sechs Gänge musste AUTO BILD übrigens selbst verwalten – was aber keine Strafe darstellt. Die Wege sind weder zu lang noch holprig, die Anschlüsse passen, wer dennoch lieber schalten lässt, findet für 1850 Euro Aufpreis eine Sechsstufen-Automatik. Größere sportliche Ambitionen verrät auch das Fahrwerk nicht. Ja, der Insignia rollt schon straff ab, bleibt aber immer fair und vor allem zu 100 Prozent alltagstauglich. Der Testwagen verkraftete sogar die optionalen 18-Zoll-Räder mit 245/45er-Gummis (ab 490 Euro) locker und ließ sich nicht beirren. Lange Wellen reitet der Insignia so souverän ab wie Surf-Weltmeister Mick Fanning, Absätze und Gullydeckel meistert er durchaus mit Anstand. Opel hält seine Feder-Dämpfer-Abstimmung jedenfalls für so gelungen, dass man auf Verstelldämpfer auch gegen Aufpreis verzichtet.
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Ausstattung: Frontkamera und neuestes Infotainment sind Serie

Opel führt beim Insignia fort, was schon beim neuen Astra begonnen wurde: die Demokratisierung von Luxus. Das IntelliLink-Infotainment R4.0, Frontkamera, schlüsselloses Einsteigen und Starten sind Serie. Ähnlich wie bei Mercedes und Audi wird ein Matrix-LED-Licht lieferbar sein, das eine deutlich bessere Fahrbahnausleuchtung ermöglichen soll – ohne den Gegenverkehr zu blenden, Kurvenlicht und ein extra weiter Fernlichtstrahl inklusive – für rund 1650 Euro Aufpreis. Ebenfalls neu: ein Head-up-Display, eine 360-Grad-Kamera, ein adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent und ein Warner vor Querverkehr beim Ausparken. Allradantrieb und ein adaptives Fahrwerk wird es auch in Zukunft gegen Aufpreis geben. Das Flexride-Fahrwerk mit den drei Modi "Standard", "Tour" (komfortabel, verbrauchsoptimiert für Langstrecken) und "Sport" wurde erneuert. Der Fahrer kann in diesem Modus die Charakteristik von Lenkung, Gas und Stoßdämpfern einstellen – zudem merkt sich die Software den Fahrstil und optimiert die Systeme für passende Traktion und Straßenlage. So merkt der Insignia beispielsweise selbst, wenn der Fahrer sportlicher unterwegs sein will und schaltet Fahrwerk und Antrieb automatisch in den entsprechenden Modus. Bei den Rädern hat man die Wahl zwischen 17, 18 und 20 Zoll, 19-Zoll-Räder werden nicht angeboten.

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Connectivity: OnStar sucht einen Parkplatz

Das am besten vernetzte Navigationssystem von Opel heißt IntelliLink 900. Die zweite Generation bietet Navigationskarten in 3D-Ansicht mit Verkehrsinfos via DAB, Videos oder Musik können vom USB-Stick abgespielt werden. Zusätzlich zum Opel-System kann man das Smartphone mit Android Auto oder Apple CarPlay verbinden. Dann lassen sich ausgewählte Handy-Apps direkt auf dem Bildschirm nutzen. Das System ist ausgereift und hakt nicht, auch die Verbindung war im Check stabil. Ebenfalls bereits bekannt: OnStar. Dabei handelt es sich um ein von GM übernommenes System, das aus mehreren Teilen besteht: Per Druck auf die OnStar-Taste meldet sich ein Berater. Er sucht zum Beispiel Naviziele heraus und sendet diese direkt ans Auto. Neuerdings kann er auch Hotels und Parkplätze buchen. Opel geht hierzu eine Partnerschaft mit den Firmen Booking.com und Parkopedia ein. Außerdem gibt es mit OnStar einen WLAN-Hotspot und ausgewählte Apps speziell fürs Infotainment. Mit der zugehörigen Smartphone-App kann man das Auto abschließen, es orten oder einen Werkstatttermin buchen.

Die Kamera am Rückspiegel scant jetzt nicht mehr nur den vorausfahrenden Verkehr und Hindernisse, sondern kann auch Personen erkennen. Nimmt sie einen Fußgänger in Gefahr wahr, zeigen der digitale Tacho und das Head-up-Display (optional) Warnungen an. Der Insignia hat auf jeden Fall das Zeug dazu, die Oberklasse zu ärgern – zumindest, was die Konnektivität angeht. Denn hier ist das Auto auf dem neusten Stand. Auch bei den Assistenzsystemen braucht sich der Insignia nicht zu verstecken: In seiner Klasse ist er auf dem Stand der Technik.

Motoren: Neu entwickelter Bi-Turbo-Diesel

Abgespeckt: Das Gewicht haben die Opel-Entwickler um 175 Kilogramm gesenkt.

Als Motorisierung für den neuen Insignia bestätigt Opel bislang drei Benzin-Motoren: einen 1,5-Liter-Turbo in zwei Leistungsstufen (140 PS und 165 PS – beide mit 5,7l/100km Durchschnittsverbrauch) sowie einen 2,0-Liter-Turbo mit 260 PS (kombinierter Verbrauch: 8,6l/100km). Auf der Dieselseite können Kunden bis jetzt ebenfalls aus drei Optionen wählen: Den 1,6-Liter-Selbstzünder gibt es mit 110 und 136 PS (kombinierter Verbrauch 4,0l/100km bzw. 4,3l/100km). Der Top-Diesel verfügt über zwei Liter Hubraum und 170 PS (kombinierter Verbrauch: 5,2l/100km).

Opel wird keine Doppelkupplungsgetriebe anbieten und setzt auf die klassische Wandlerautomatik mit acht Fahrstufen. Und die gute Nachricht für alle Leistungshungrigen: Die heiße OPC-Version bekommt eine Neuauflage. Insider rechnen mit einem aufgeladenen Sechszylinder mit einer Leistung von knapp 400 PS. Der Einstiegspreis für den Basis-Insignia als Limousine liegt bei 25.940 Euro.

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Technische Daten und Preise: Rund 26.000 Euro für die Basis

Benziner:

Opel Insignia 1.5 Hubraum: 1490 cm³ ● Leistung: 103 kW (140 PS) ● Maximales Drehmoment: 250 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 9,9 s ● Verbrauch: 5,9 l/100 km ● Preis: Ausstattung Selection 25.940 Euro; Ausstattung Edition 27.535 Euro; Ausstattung Dynamic 29.995 Euro; Ausstattung Innovation 31.350 Euro.

Opel Insignia 1.5 ECOTEC● Hubraum: 1490 cm³ ● Leistung: 103 kW (140 PS) ● Maximales Drehmoment: 250 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 9,9 s ● Verbrauch: 5,7 l/100 km ● Preis: Ausstattung Selection 26.190 Euro; Ausstattung Edition 27.785 Euro; Ausstattung Innovation 31.780 Euro.

Opel Insignia 1.5 ● Hubraum: 1490 cm³ ● Leistung: 122 kW (165 PS) ● Maximales Drehmoment: 250 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 222 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 8,9 s ● Verbrauch: 6,0 l/100 km ● Preis: Ausstattung Edition 29.695 Euro; Ausstattung Dynamic 32.155 Euro; Ausstattung Innovation 33.690 Euro.

Opel Insignia 1.5 ● Hubraum: 1490 cm³ ● Leistung: 122 kW (165 PS) ● Maximales Drehmoment: 250 Nm ● Getriebe: Sechsstufen-Automatik ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 218 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 9,4 s ● Verbrauch: 5,1 l/100 km ● Preis: Ausstattung Edition 31.695 Euro; Ausstattung Dynamic 34.155 Euro; Ausstattung Innovation 35.690 Euro.

Opel Insignia 2.0 ● Hubraum: 1998 cm³ ● Leistung: 191 kW (260 PS) ● Maximales Drehmoment: 400 Nm ● Getriebe: Achtstufen-Automatik ● Antrieb: Allrad ● Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 7,3 s ● Verbrauch: 8,6 l/100 km ● Preis: Ausstattung Dynamic 41.500 Euro; Ausstattung Innovation 43.035 Euro.

Diesel:

Opel Insignia 1.6 ECOTEC ● Hubraum: 1598 cm³ ● Leistung: 81 kW (110 PS) ● Maximales Drehmoment: 300 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 11,6 s ● Verbrauch: 4,0 l/100 km ● Preis: Ausstattung Selection 27.625 Euro; Ausstattung Edition 29.220 Euro; Ausstattung Innovation 33.215 Euro.

Opel Insignia 1.6 ● Hubraum: 1598 cm³ ● Leistung: 100 kW (136 PS) ● Maximales Drehmoment: 320 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 211 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 10,5 s ● Verbrauch: 4,3 l/100 km ● Preis: Ausstattung Selection 28.375 Euro; Ausstattung Edition 29.970 Euro; Ausstattung Innovation 33.965 Euro.

Opel Insignia 1.6 ● Hubraum: 1598 cm³ ● Leistung: 100 kW (136 PS) ● Maximales Drehmoment: 320 Nm ● Getriebe: Sechsstufen-Automatik ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 10,9 s ● Verbrauch: 5,1 l/100 km ● Preis: Ausstattung Edition 31.970 Euro; Ausstattung Dynamic 34.430 Euro; Ausstattung Innovation 35.965 Euro.

Opel Insignia 2.0 ● Hubraum: 1956 cm³ ● Leistung: 125 kW (170 PS) ● Maximales Drehmoment: 400 Nm ● Getriebe: Sechsgang-Schaltung ● Antrieb: Front ● Höchstgeschwindigkeit: 226 km/h ● Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 8,7 s ● Verbrauch: 5,2 l/100 km ● Preis: Ausstattung Selection 29.865 Euro; Ausstattung Edition 31.460 Euro; Ausstattung Dynamic 33.920 Euro; Ausstattung Innovation 35.455 Euro.

Opel Insignia (2017): Vorstellung und Fahrbericht

Gebrauchtwagen: Opel Insignia ab 11.000 Euro kaufen

Seit 2008 ist der Insignia auf dem Markt, 2013 gab es ein umfangreiches Facelift.

Seit 2008 ist der Opel Insignia auf dem Markt; Modelle mit knapp 100.000 Kilometern kosten inzwischen ab rund 11.000 Euro. Am beliebstesten sind Dieselmodelle, drei Viertel der Kunden entschieden sich für diese Variante. Bei der Hauptuntersuchung erzielt der Insignia gute Ergebnisse, teils gibt es Störungen an der elektronischen Parkbremse. Die Zweiliter-Diesel fielen durch mehrere Rückrufe auf. 2013 gab es für den Insignia übrigens ein Facelift – die Opelaner entrümpelten das Cockpit gründlich und strafften die Optik. Entsprechende Exemplare kosten ab rund 14.000 Euro.

100.000 Kilometer im Opel Insignia Sports Tourer

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Autoren: Stefan Voswinkel, , Peter R. Fischer, Gerald Czajka, Max Wiesmüller

Stichworte:

Kombi Limousine

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