Opel Meriva Concept (2008)

Opel Meriva Concept (2008)

— 06.02.2008

Flexible Aussichten

Opel zeigt mit einer Meriva-Studie auf dem Genfer Salon 2008 das "zukünftige kleine Monocab". Die Formensprache enthält Elemente der Studien GTC und Flextreme.

Auf seine Monocab-Modelle – eine "Karosserielinie ohne optisch klar abgesetztem Motor- und Kofferraum" – ist Opel ziemlich stolz. Die Baureihen Zafira und Meriva zählt der Hersteller dazu, und auf dem 78. Genfer Salon wird eine Meriva-Studie zeigen, wie sich die Rüsselsheimer die Zukunft des Monocab-Prinzips vorstellen. "Wir zeigen einen innovativen Ansatz für noch mehr Flexibilität bei Opel-Monocabs", verspricht Marketing-Chef Alain Visser und weist auf bestehende Raum-Lösungen wie Flex7 (Zafira) und FlexSpace (aktueller Meriva) hin.

Die Seitenlinie des Meriva Concept zeigt die bekannte häkchenförmige Sicke, die schon ein Kennzeichen der Studien GTC Coupé und Flextreme war. Auffällig ist der Schwung der Fensterlinie auf Höhe der B-Säule, der laut Opel "den hinteren Passagieren eine besonders gute Aussicht ermöglicht". Die Rückleuchten erinnern an die Mittelklasse-Limousine Insignia, die im Herbst 2008 auf den Markt kommt. Seinen dynamischen Schliff bekommt der Meriva Concept mit einer leicht gen Heck abgesenkten Dachlinie.

Autor: Michael Voß

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