Opel Zafira Facelift (2016): Vorstellung

Opel Zafira Facelift (2016): Preis und Ausstattung

— 16.09.2016

Weniger Knöpfe im Opel Zafira

Der Opel Zafira bekommt ein umfangreiches Facelift. Hier gibt es alle Infos, Preise und den Marktstart-Termin des überarbeiteten Familienvan!

Am Heck ändert sich insbesondere die Leuchtengrafik, die nun etwas frischer wirkt als bisher.

Bevor 2018 der komplett neue Zafira D kommt, spendiert Opel seinem Van noch mal ein umfangreiches Facelift. Neben optischen Retuschen gibt es zum Marktstart am 24. September 2016 auch ein technisches Update – die Motorenpalette bleibt aber unangetastet. Die Schnauze des Familienvans nimmt Züge des neuen Astra an: Scheinwerfer mit aggressiverem Aussehen und optionalem adaptivem Fahrlicht AFL+ in LED-Ausführung. Das System passt den Lichtstrahl des Voll-LED-Scheinwerfers an die Fahrsituation an und bietet dynamisches Kurvenlicht, einen Fernlichtassistent und automatische Leuchtweitenregulierung. Der breite Grill mit Chromspange verbindet die Scheinwerfer, dazu kommt ein neuer Stoßfänger mit eckigen Nebelleuchten und einem Frontspoiler, der die Luft bestmöglich verteilen soll. Die sogenannten "Bumerangs" entfallen. Am Heck gibt es ebenfalls einige Schönheitskorrekturen: Die Leuchtengrafik wirkt etwas frischer als bisher. Premiere ist auf dem Autosalon Paris 2016.

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Schon gefahren: Opel Zafira Facelift

Neues Multimediasystem im Cockpit

Die Grundform des Cockpits bleibt erhalten, es gibt aber weniger Knöpfe und ein neues Infotainment.

Der Armaturenträger bleibt in seiner Grundform erhalten. Der sieben Zoll große Monitor des neuen Multimediasystems ist allerdings nicht mehr unter einer Hutze eingebaut, er thront künftig in der Mitte des Armaturenbretts. Damit soll laut Opel auch die Sicht nach vorn besser werden. Außerdem macht Opel jetzt auch im Zafira Schluss mit der Knöpfe-Landschaft, alles wirkt aufgeräumter und moderner. Zwei Versionen des "IntelliLink"-Infotainments sind wählbar, Apple CarPlay und Android Auto sind ebenfalls erhältlich. Der Telematikdienst OnStar steht künftig auch im Familienvan zur Verfügung. Zudem ist die jüngste Generation der Frontkamera mit Spurassistent an Bord, dazu gibt's eine Verkehrsschilderkennung, den Abstandswarner sowie einen radarbasierten Geschwindigkeitsregler.

Die Flexibilität bleibt erhalten

Wie gehabt bietet der Zafira bis zu sieben Sitze, die Vordersitze gibt's auf Wunsch mit dem Zertifikat "Aktion Gesunder Rücken" (AGR). Die verschiebbare Mittelkonsole bietet Stauraum für Kleinkram, der integrierte Heckfahrradträger nimmt bis zu vier Fahrräder auf. Das maximale Ladevolumen liegt bei 1860 Litern. Ab 24. September 2016 steht der geliftete Zafira Tourer zu Preisen ab 21.990 Euro beim Händler.

Die Autos von morgen

Gebrauchten Opel Zafira für unter 10.000 Euro kaufen

Der Opel Zafira B wurde noch bis 2014 gebaut und ist ab gut 5000 Euro gebraucht zu haben.

Die zweite Generation des Opel Zafira (B) kam 2005 auf den Markt und wurde bis 2014 gebaut (94 bis 240 PS). Frühe Exemplare mit hohen Laufleistungen gibt es schon für deutlich unter 3000 Euro. Aber Vorsicht insbesondere bei der Motorenwahl: Bei den Benzinern hatte der 1.8 anfangs Probleme mit den Nockenwellenrädern, und die vordergründig sparsamen Erdgasversionen 1.6 CNG nerven mit teuren Defekten an Regelventilen oder rostigen Gastanks. Bei Dieselfahrzeugen stören nach häufigen Kurzstreckenfahrten des Vorbesitzers die durchweg mit Partikelfiltern ausgerüsteten Motoren mit Ölverdünnung und verstopften Filtern. Berühmt-berüchtigt ist auch das M32-Sechsgang-Getriebe, das bei einer Probefahrt ausgiebig getestet werden sollte. Weniger runtergerockte Modelle mit gut 100.000 Kilometern auf der Uhr stehen ab 5000 Euro beim (freien) Händler oder Privatmann. Das erste Facelift für den Zafira gab es 2007, der 1.6-Benziner mit 105 PS und der 1.9-Diesel mit 100 PS entfielen. Für gepflegte Facelift-Modelle müssen rund 8000 Euro eingeplant werden. Obwohl seit Anfang 2012 der Nachfolger (gebraucht ab 12.000 Euro) im Programm ist, wurde die zweite Generation des Zafira noch bis Ende 2014 weiter produziert – ein Beweis für die Beliebtheit des praktischen Familienvans.
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