Paris-Premiere Citroën C3 Picasso

Citroën C3 Picasso Citroën C3 Picasso

Paris-Premiere Citroën C3 Picasso

— 10.09.2008

Magic Box

Willkommen in der Magic Box: So nennt Citroën sein neues Van-Konzept C3 Picasso. Und das vereint bei der Premiere auf der Paris Motor Show 2008 viel Raum und Flexibilität mit kompakten Abmessungen.

Magie an der Seine: Citroën stellt auf der Paris Motor Show (4. bis 19. Oktober 2008) seine jüngste Van-Kreation vor. Und die hat es in sich. Nicht umsonst spricht Citroën beim Heimspiel von einer Magic Box – einer magischen Kiste. Magisch mag übertrieben sein, aber zumindest wartet der C3 Picasso mit jeder Menge praktischer Details auf. Der Minivan ist 4,08 m lang, 1,73 m breit und 1,62 m hoch, die extrem kurze Schnauze und das steil abfallende Heck lassen reichlich Platz dazwischen. One-Box-Design eben. Marktstart ist im ersten Quartal 2009, 110.000 Fahrzeuge pro Jahr will Citroën im slowakischen Trnava für Europa bauen, auch das beweißt Selbstbewusstsein.

Flexibel ohne Ende

Heller Materialmix, reichlich Glas rundum: Der Citroën C3 Picasso will das Minivan-Konzept neu definieren.

Innen bieten die Franzosen in Paris alles an Flexibilität auf, was auf kleiner Fläche möglich ist. Die Rückbank ist 1/3 zu 2/3 geteilt, die Hälften sind getrennt um 15 Zentimeter verschiebbar. Sie können mit einem Handgriff weggeklappt werden, die Hebel dazu befinden sich oben an den Rücksitzlehnen. So bleibt reichlich Raum für Passagiere oder Gepäck. Zusammen mit einem verschiebbaren Kofferraumboden soll eine völlig ebene Ladefläche entstehen, die bis an die Vordersitze reicht. Zusätzlich kann die Lehne des Beifahrersitzes für den Transport langer Gegenstände umgeklappt werden. Bei voller Bestuhlung stehen 500 Liter Kofferraumvolumen bereit, das sich auf maximal 1505 Liter vergrößern lässt. Mit flachgelegter Lehne steigt die maximale Ladelänge für lange Gegenstände bis auf 2,41 Meter. Reichlich Ablagen und praktische Details wie eine Taschenlampe im Kofferraum sollen das Autofahrer-Leben erleichtern. Der Akku des Lichtspenders wird aufgeladen, sobald sie wieder in ihre Halterung eingesetzt wird und der Wagen fährt.

Panorama-Sicht rundum

Ähnlich wie der große Bruder Citroën C4 Picasso setzt der C3 Picasso auf reichlich Fensterflächen für gute Rundumsicht. Die Mischung aus einer neuartigen, dreigeteilten Fensterfläche, extrem schmalen A-Säulen und der hohen Sitzposition sollen die Übersichtlichkeit verbessern, ein optionales Panarama-Glasdach lässt die die transparente Fläche auf rekordverdächtige 4,52 Quadratmeter anwachsen. Der Fahrersitz hat eine serienmäßige Höhenverstellung, das Lenkrad ist in Höhe und Reichweite einstellbar. Für gutes Handling in der Stadt hält Citroën den Wendekreis mit 10,6 Metern extrem klein. Nicht Neues tut sich unter der Haube: Die Benziner mit 95 und 120 PS stammen aus der Kooperation zwischen PSA und BMW, die Diesel mit 90 und 109 PS stammen aus dem eigenen Motorenportfolio. Je nach Markt sind bis zu sechs Airbags und ESP an Bord, auf Wunsch liefert Citroën ein Audio- und Mutimedia-System mit integrierten Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbbildschirm, CD-Radio und Bluetooth-Freisprechanlage.

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