parku-App

Parkplatz-Sharing: parku-App

— 22.11.2013

Es lebe die Parkgemeinschaft

Mit der parku-App kann man seinen Stellplatz flexibel vermieten, wenn man ihn nicht selber nutzt. Garagentore und Schranken werden durch die SESAM-Technologie wie von Zauberhand geöffnet.

Die parku-App vermittelt private Parkplätze. Bezahlt wird via Kreditkarte. Dann navigiert Sie parku bis in die Parklücke.

Ab dem 22. November 2013 können Smartphone-Nutzer sich die parku (sprich: park-ju)-App für Geräte mit iOS und Android herunterladen. Die kostenlose App zeigt Parkplätze in Großstädten an, die befristet genutzt werden können. Jemand der einen Anwohner- oder Tiefgaragen-Stellplatz hat, kann diesen via parku zu einem Preis seiner Wahl anbieten. Für Anbieter eines Parkplatzes ist das Einstellen der eigenen Parkfläche kostenlos, möchte jemand den Parkplatz nutzen, zahlt er den Preis des Anbieters mit seiner Kreditkarte. Die Daten der Kreditkarte müssen bei parku hinterlegt werden. Parku kassiert für das Bereitstellen der App-Infrastruktur 30 Prozent der Parkgebühr. Wenn die Parkfläche in einer Tiefgarage oder einem anderweitig abgesperrten Areal liegt, können parku-Nutzer diese trotzdem mit Hilfe der SESAM-Technologier erreichen. Die entsprechenden Signale werden von parku-Servern über das Mobilfunknetz zum Smartphone übertragen. Dieses wird dadurch zur Fernbedienung. Natürlich übernimmt die App auch die Navigation zum Parkpaltz. Das Start-up-Unternehmen parku wurde 2012 in der Schweiz gegründet.

ADAC-Parkhaustest 2013: Europa

Grafik ADAC-Parkhaustest Parkhauseinfahrt Tiefgarage Goetheplatz in Frankfurt am Main

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