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— 08.09.2015

Geschichte 2 von Eberhard Seitz

Lesen Sie hier die Geschichte des zweiten Kandidaten: Eberhard Seitz, 45 Jahre, aus Düsseldorf. Wenn Sie Ihnen besonders gefällt, geben Sie ihm Ihre Stimme.

Both sides of the story

Von Eberhard Seitz (Vater, geb. 19.10.1969) und Cassian Seitz (Sohn, geb. 2.12.2003), die beide den Traum haben, einmal ein Auto zum Leben zu erwecken und die beide eine besondere Vorliebe für Großbritannien haben. Lesen Sie beide Seiten dieser Geschichte von Vater und Sohn, die eine gemeinsame Leidenschaft verbindet.

Die Sicht des Vaters:

Meine erste Berührung mit Großbritannien war mein Schulaustausch in Kirkaldy, der Schwesterstadt von Ingolstadt, wo ich geboren bin. Seitdem liebe ich die Insel und die englische Sprache. In Ingolstadt war mein Onkel damals der größte Opel-Händler der Region und so wuchs ich mit diesen Fahrzeugen in der Familie auf. Mein Vater war Manager einer Reifenfirma und so wuchs ich sozusagen mit Benzin und Gummi auf. Durch die Audi AG in Ingolstadt sah ich aber täglich viel schickere und auch schnellere Autos auf den Straßen. Spätestens nach dem hautnahen Erlebnis einer Rallye-Vorführung von Walter Röhrl mit seinem S1 war ich hoffnungslos dem Automobil verfallen und wollte gerne Autos designen. Parallel zum Abitur zeichnete ich wie wild Autos und reichte meine Mappe auch in verschiedenen Hochschulen für Automobildesign ein, u.a. in Pforzheim. Doch meine Zeichenqualitäten waren nicht ausreichend, um ein erfolgversprechendes Studium zu beginnen und so führte mein Weg in eine Zukunft als Politikstudent und später Kommunikationsexperten – ohne Benzin und Gummi, dafür mit viel langweiligen Zahlen, Daten, Fakten. Der automobile Traum ist geblieben und schmerzt von Zeit zu Zeit. Und die Liebe zu Großbritannien ebenfalls. Ein Praktikum in England und zwei kurze Geschäftsreisen nach London waren aber die einzigen Gelegenheiten, wieder auf die Insel zu reisen. Obwohl ich noch drei gute Freunde in Schottland habe, denen ich regelmäßig schreibe. Meine Frau schenkte mir zwar eine Landrover Experience in Deutschland, einem Wochenende im Gelände mit vielen Fahrübungen und interessanten Geschichten rund ums Offroad-Fahren, doch entsprechend dem aktuellen Trend der SUV-Fahrer bin ich eher der City-Cruise-Typ als Geländefahrer. Wenn ich den Bentley-Bentayga-Preis gewinne und endlich ein eigenes Auto designen kann, schließt sich für mich hoffentlich ein offener Kreis. Ich habe bereits klare Vorstellungen für das Interior Design und die Farbkombinationen von innen und außen.  Den Bentayga möchte ich zusammen mit meinem Sohn, meiner Tochter und meiner Frau abholen, die lange in Großbritannien gearbeitet hat und uns allen "ihr" England zeigen will. In unserem Viertel gibt es zwei Bentleys, die immer sehr edel aussehen und bei uns allen den Wunsch nach einer Reise auf die Insel am Leben erhalten.

Die Sicht des Sohnes:

Ich bin Cassian und noch elf Jahre alt. Bald fahre ich mit meinem Vater wieder auf die IAA nach Frankfurt, wo wir früher gelebt haben und wo ich in der Nähe geboren bin (Wiesbaden). Ich freue mich sehr auf diesen Ausflug, weil ich dann die neuesten Modelle sehen kann und oft tolle Geschenke der Firmen bekomme. Mein Freund Matias aus Argentinien ist auch ein Autofan und ich werde ihm eine lange E-Mail mit vielen Handy-Fotos schicken. Weil es in Südamerika so eine große Autoshow nicht gibt, wartet Matias schon auf meine Post. Autos haben in unserer Familie immer eine große Rolle gespielt und mein Vater hat mir gezeigt, wie man Autos zeichnet. Ich habe dafür im Kunstunterricht schon eine Eins bekommen. Doch ich weiß, dass mein Vater manchmal auch sehr traurig ist, weil er seinen Lebenstraum nicht verwirklichen konnte und kein Autodesigner wurde. Ich mag lieber Mathematik und würde gerne ein Auto konstruieren. Mich interessieren die Technik und vor allem die starken Motoren. Dass der neue Bentley Bentayga 275 km/h Spitze fahren soll, würde ich gerne ausprobieren – naja mitfahren. Aber Mama warnte uns, dass man dafür in England nicht nur ein Ticket bekommt, sondern sogar ins Gefängnis geht. Sie hat lange in England gearbeitet und will schon immer mit uns allen nach GB fahren, um uns "ihre Insel" zu zeigen. Ich habe bei Google Maps schon mal geschaut, wo Crewe liegt und weiß, dass die M6 dorthin führt und wir mit dem neuen Bentayga eine alte Freundin von Mama in Warrington besuchen könnten. Ganz wichtig für mich ist ein schönes Foto mit dem neuen Bentayga, das ich Matias nach Argentinien schicken kann. Vielleicht mache ich auch ein ganzes Video und stelle es online, damit möglichst viele das schicke Auto sehen können. Ich weiß, dass Bentleys ganz schön teuer sind und meist große runde Scheinwerfer haben. Aber die Bentleys bei uns im Viertel machen wenig Geräusche, wenn sie an uns vorbeifahren. Hoffentlich hat der Benteyga die meisten PS der Welt und macht einen richtig starken Sound. Kaufen können wir den Bentley wohl nicht, auch wenn meine Patentante und ich schon viel gespart haben – für mein erstes Auto. Deshalb will ich gerne den Preis gewinnen, um Papa und Mama glücklich zu machen und mit ihnen richtig Gas geben zu können.

Wenn Ihnen die Geschichte von Edward Seitz und seinem Sohn gefallen hat, dann stimmen Sie ab und gewinnen Sie tolle Preise.

Build your Bentley: Ihre Stimme entscheidet

Gewinnspiel abgelaufen

Build your Bentley: Ihre Stimme entscheidet – Bewerbungsphase beendet

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