Bilder: Mit dem Honda nach Ronda

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— 21.12.2011

Mit dem Honda nach Ronda

Anfang Februar 2012 steht der neue Honda Civic bei den Händlern. Zehn AUTO BILD-Leser(innen) durften die neunte Generation des kompakten Japaners schon jetzt in Spanien testen.

Volkswagen hat Wolfsburg zu besonderen Anlässen schon mal in Golfsburg umbenannt. Aber was könnte Honda machen, um ähnliche Assoziationen zu wecken? Ganz einfach: Honda fährt zum Konsonantentausch nach Ronda – das ist eine Kleinstadt in Südspanien. Fast 10.000 Leser interessierten sich für die Premierentestfahrt mit dem neuen Civic. Zehn von ihnen hatten das nötige Glück, wurden ausgewählt und durften die Koffer für ein langes Wochenende in Spanien packen. Unter ihnen drei aktuelle Honda-Fahrer. Drei von zehn, also 30 Prozent – von so einem Marktanteil träumt Honda nicht nur beim Premierentester. Um die Leser positiv zu stimmen, haben die Japaner ganz tief in die Wohlfühlkiste gegriffen. Dazu gehörte die Unterbringung in einem Fünf-Sterne-Hotel, in dem das Bad schon größer war als anderswo komplette Zimmer. Dazu gehörte auch eine Rundumverpflegung auf Sternekoch-Niveau. Die entscheidende Frage aber war: Wie viele Sterne geben die Leser dem neuen Civic?

Überblick: News und Tests zum Honda Civic

In der südspanischen Stadt Ronda konnten die Premierentester dem neuen Civic auf den Zahn fühlen.

Die Eckdaten versprachen viel: bester cW-Wert der Klasse (0,27); neues Cockpit-Design ("ergonomisch perfekt gestylt", findet Leser Andreas Irschlinger); 477 Liter großer Kofferraum ("riesig und äußerst flexibel", lobt Tester Marco Werner); geänderte Heckpartie ("Die Sicht nach hinten ist besser als beim Vorgänger", so Civic-Fahrerin Annette Berngruber). Gibt's denn gar nichts zu meckern? Doch – nicht allen gefällt jedes Detail. Dem einen ist die Lenkung zu leichtgängig, dem anderen fehlt ein wenig Oberschenkelauflage, der Nächsten ist der Lenkradkranz zu dick. Genau der gefällt einem Mittester aber wieder ganz ausgezeichnet. Einigkeit ist auch beim Design nicht zu erzielen. Die Kommentare reichen von "selbstbewusst" bis "zu futuristisch".

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Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. In zwei Dingen sind sich die Lesertester aber dennoch einig: Das Innenraumkonzept mit den "Magic Seats" begeistert. Und alle würden den Diesel wählen (150 PS, 110 g CO2/km, 4,2 l/100 km). "Der ist laufruhig, dynamisch und sparsam. Dem 142-PS-Benziner fehlt ein Turbo", diagnostizieren die Tester, die überhaupt ganz viel Detailwissen mitbringen. Marco Werner beispielsweise steigt mal eben in die Tiefen des Multi Media Interface (Radio/Navi/Kommunikation) ein, wählt die Sprachsteuerung an und fragt den Civic: "Wie spät ist es?" "Es ist neun Uhr dreiunddreißig", kommt die Antwort mit kleiner Denkpause. Als hätte ein kleiner Helfer im Motorraum auf die Uhr gesehen.

Autor: Joachim R. Walther

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