Partneraktion: Mazda CX-5 Discovery Tour
— 08.06.2012AUTO BILD ALLRAD-Leser als CX-5-Tester
Aufschlussreich für den Hersteller und AUTO BILD ALLLRAD zugleich: zehn Leser vier Tage auf Tour im Mazda CX-5 – ein echter 1100-km-Test mit Rennstreckenrunden und Verbrauchsfahrt.
Mazda CX-5 Discovery Tour mit Spaß und Spannung
Los geht es an einem Montag im Wiener Stadtverkehr. Nach einem halben Tag bewusst gemütlicher Fahrt in Österreich mit seinem strengen Tempolimit wartet der Salzburgring auf die Crews. Der City-Notbremsassistent ist in der Kompakt-SUV-Klasse eine Novität. Auf der vom Alltagsverkehr abgetrennten Rennstrecke lassen sich die Vorteile bestens demonstrieren. Die Versuchsanordnung: Der Fahrer steuert mit einem Tempo zwischen 4 und 30 km/h auf ein Hindernis zu. Das System erfasst das Hindernis mittels Infrarotsensor in der Windschutzscheibe und hebt den Bremsdruck automatisch an. Bremst der Fahrer nicht oder zu lasch, nimmt das Assistenzsystem kurzerhand selbst die Notbremsung vor. Es kostet fast alle Teilnehmer Überwindung, absichtlich schwach zu bremsen und erst einmal Vertrauen in die Technik zu fassen. Die erheblich verkürzten Bremswege überzeugen aber am Ende alle Leser-Tester.
Highlight für die Leser: Testen auf der Rennstrecke
Zwei Teams unterbieten die Fünf-Liter-Marke
Neben ein paar Navi-Irrläufen ist das die einzige milde Kritik an dem japanischen SUV-Neuling – eine für den Hersteller erfreuliche Resonanz, zumal mehr als die Hälfte der Teilnehmer diverse Modelle deutscher Hochpreismarken fährt und mehrheitlich ausgesprochene Vielfahrer dabei sind. Der drehmomentstarke Diesel und die knackige Schaltung mit ihren sportwagenartig kurzen Schaltwegen finden ebenso Anklang wie die direkte Lenkung, die hohe Sitzposition, die Kniefreiheit im Fond und der Gesamt-Qualitätseindruck. Nach zwei weiteren Stationen – der unglaublichen Mazda-Raritätensammlung des Augsburger Autohauses Frey und einem Redaktionsbesuch bei AUTO BILD ALLRAD in Schwabach bei Nürnberg – steht ein Wettbewerb auf dem Plan: die Verbrauchs- Rallye. Das Team, das es mit dem geringsten Verbrauchsschnitt zum Mazda Motor Europe Designzentrum in Oberursel schafft, gewinnt. Da der Hersteller als Hauptpreis zwei iPads ausgelobt hat, fahren manche Teams mit allen Tricks, schalten Klimaanlage und Radio aus. Sowohl das Siegerteam aus Heiko Meyer (Schulhausmeister aus Tuttlingen) und Martin Janke (Maschinenbaukonstrukteur aus Bremen) als auch die Zweitplatzierten Katja Kubitza (Personalreferentin aus Frankfurt) und Andreas Zeitlberger (Berufspilot aus München) schafften es, mit dem 175-PS-Diesel die Fünf-Liter-Marke zu unterbieten – jeweils mit zwei Personen an Bord und Gepäck für fünf Tage.
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