Partneraktion: Yaris im Lesertest

Partneraktion: Neuer Toyota Yaris Hybrid im Lesertest

— 18.09.2014

Eine ganz leise Premiere

Der Yaris ist der meistverkaufte Toyota in Deutschland. Und als Hybrid ein Renner. Noch bevor der Yaris zu den Händlern rollte, lud Toyota fünf AUTO BILD-Leser inklusive Begleitung zum Fahrevent nach Köln ein.

Neue Autos machen keine Geräusche, daran besteht für Sinah Specka kein Zweifel. "In der alten Kiste meines Vaters klappert's und rappelt's. Hier im Yaris Hybrid hört man: nichts. Absolute Stille", staunt die 18-jährige Schülerin aus Haiger. Am meisten hat es ihr aber "Skyview" angetan, das Panorama- Glasdach des neuen Toyota Yaris: "Damit ist es total hell im Auto, echt cool." Auch Simone Lemme (28), ihre große Schwester, fährt zum ersten Mal einen Hybriden. Wie fast alle Premierentester hier. "Dieses automatische Zusammenspiel der Motoren finde ich abgefahren", sagt die Erzieherin. "Beim Fahren in der Stadt meldet sich einfach mal so der Benziner ab, und es geht elektrisch weiter. Lautlos, ohne Abgase. Das gibt einem echt ein gutes Gefühl."

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Der neue Yarris ist ein anderes Kaliber

Von der Serie in den Motorsport: Die Teilnehmer bewundern den Le-Mans-Renner TS030 Hybrid mit V8- und E-Motor.

Mehr als 1000 neue Teile, rund 576.000 Stunden Entwicklungsarbeit und 85 Millionen Euro stecken in der Modellpflege, die Toyota seinem kleinen Bestseller spendiert hat. "Das merkt man ihm auch an", meint Christian Overes (27). Der Logistikstudent fährt seit 2006 einen Yaris. "Mein erstes Auto, ideal für die Stadt, darum mag ich ihn sehr. Aber ganz ehrlich: Der Neue ist dann doch ein anderes Kaliber. "Innenraum, Sitze, Komfort, Geräuschpegel – alles kein Vergleich. Auch die neue Front im X-Stil – "viel besser". Nur beim Verbrauch, meint Christian, könnte sein alter Diesel durchaus mithalten. "3,3 Liter wie beim Yaris Hybrid, das klappt vielleicht nicht ganz. Aber unter vier Liter auf 100 km schaffe ich auf Langstrecken auch."

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Smartphone koppeln, ganz wichtig

Michelle Leimert (21), seine Freundin, hat sich als Erstes auf den Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen gestürzt. "Smartphone koppeln, ganz wichtig. Wenn das nicht funktioniert, taugt das beste Auto nichts", findet die Bankkauffrau aus Halle. Christian Hahn (54), Siegerländer und Toyota-GT86-Fahrer, schüttelt über so viel Technikbegeisterung den Kopf. "Den Bildschirm und das Navi würde ich mir verkneifen. Für das Geld kriegste auch einen schönen Sportauspuff." 100 PS Systemleistung, die will man schließlich auch hören.

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