Partneraktion Nissan GT Academy

— 09.11.2012

Von der Spielkonsole ins Renncockpit

Peter Pyzera, Gewinner der deutschen Nissan GT Academy, setzte sich im Finale gegen elf Konkurrenten durch. Seine Belohnung: Er startet im Januar 2013 als Rennfahrer beim 24-Stunden-Rennen in Dubai.

Ein Fernseher, eine PlayStation und er selbst. Als Peter Pyzera (25) den Grundstein für seinen Sieg bei der deutschen Nissan GT Academy setzte, gab es keine Zuschauer. Er war allein. Ohne allein zu sein. Mit ihm suchten 96.000 andere Deutsche ihr Glück auf der digitalen Qualifikationsstrecke. Online ging es um die schnellste Rundenzeit, die besten 32 wurden zum Vorentscheid auf den Nürburgring eingeladen. Virtuell "nur" Sechster, gehört Peter Pyzera in der Realität zu den Schnellsten und setzt sich am Ende auch gegen die elf anderen Finalisten in Silverstone durch. Seitdem steht seine Welt Kopf. Der Industriemechaniker wohnt in der Nähe von Silverstone, wird dort von einem Team aus Rennfahrern, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Psychologen nach und nach zum Rennfahrer ausgebildet.

Überblick: Alle Informationen zur GT-Academy 2012

Starts in verschiedenen englischen Rennserien zählen zum Training. Bestes Ergebnis bislang: ein zweiter Klassenplatz in Brands Hatch.

Das Ziel ist klar definiert: Start beim 24-Stunden-Rennen von Dubai 2013. Wir haben mit dem 25-jährigen Peter Pyzera über seinen Gewinn bei der deutschen Nissan GT Academy gesprochen:
Wie fühlt man sich als Rennfahrer?
Es fühlt sich verrückt an. Gestern noch Industriemechaniker, heute Rennfahrer. Es geht dann doch alles sehr schnell.
Hatten Sie vor der Nissan GT Academy Motorsporterfahrung?
Nein. Ich bin ein paarmal im Jahr Kart gefahren, das war es aber auch schon.
Was sagt Ihre Familie zu Ihrem Erfolg?
Meine Familie ist sehr stolz auf mich. Auch von meinen Freunden bekomme ich sehr viel Unterstützung. Ich kann mich glücklich schätzen.
Hatten Sie zwischendurch einmal das Gefühl, dass es vorbei ist? Ich war zwar nicht immer der Beste, trotzdem hatte ich nach jeder Prüfung das Gefühl, dass es für die nächste Runde reicht. Im letzten Entscheidungsrennen war ich dann ganz entspannt. Ich wusste: Entweder es klappt oder es klappt nicht. Zum Glück hat es geklappt.
Wie haben Ihre drei Final-Konkurrenten reagiert? Haben Sie sich gefreut oder gab es böse Worte? Alle drei haben mir den Sieg gegönnt und mir gratuliert.

Alle Stationen von der Spielkonsole bis ins Renncockpit im Rückblick, erleben Sie auf der Nissan GT-Academy Aktionsseite.

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