Partneraktion Nissan GT Academy
— 09.11.2012Von der Spielkonsole ins Renncockpit
Peter Pyzera, Gewinner der deutschen Nissan GT Academy, setzte sich im Finale gegen elf Konkurrenten durch. Seine Belohnung: Er startet im Januar 2013 als Rennfahrer beim 24-Stunden-Rennen in Dubai.
Überblick: Alle Informationen zur GT-Academy 2012
Wie fühlt man sich als Rennfahrer?
Es fühlt sich verrückt an. Gestern noch Industriemechaniker, heute Rennfahrer. Es geht dann doch alles sehr schnell.
Hatten Sie vor der Nissan GT Academy Motorsporterfahrung?
Nein. Ich bin ein paarmal im Jahr Kart gefahren, das war es aber auch schon.
Was sagt Ihre Familie zu Ihrem Erfolg?
Meine Familie ist sehr stolz auf mich. Auch von meinen Freunden bekomme ich sehr viel Unterstützung. Ich kann mich glücklich schätzen.
Hatten Sie zwischendurch einmal das Gefühl, dass es vorbei ist? Ich war zwar nicht immer der Beste, trotzdem hatte ich nach jeder Prüfung das Gefühl, dass es für die nächste Runde reicht. Im letzten Entscheidungsrennen war ich dann ganz entspannt. Ich wusste: Entweder es klappt oder es klappt nicht. Zum Glück hat es geklappt.
Wie haben Ihre drei Final-Konkurrenten reagiert? Haben Sie sich gefreut oder gab es böse Worte? Alle drei haben mir den Sieg gegönnt und mir gratuliert.
Alle Stationen von der Spielkonsole bis ins Renncockpit im Rückblick, erleben Sie auf der Nissan GT-Academy Aktionsseite.






































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