Das sind die treuesten Toyota-Fahrer

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Partneraktion: Toyota

— 02.10.2015

Mein bester Freund heißt Toyota

Wir haben Toyota-Fans aus Leidenschaft gesucht – und gefunden. Hier stellen wir Ihnen einige vor, gemeinsam mit ihren Blech-Kumpel und den Geschichten, die sie zusammen erlebten.

Das mit der Treue ist ja eine ernste Sache. Auch für Yannic Bender (32), MR2-Besitzer aus dem hessischen Marburg: "Meinen Toyota gebe ich nie mehr her." Als Führerscheinneuling hatte er ein offenes Auto gesucht und den sportlichen MR2 entdeckt. Es war Liebe auf den ersten Blick – sie währt bis heute. Nie trieb er seinen Zweisitzer über Schnee und Eis, gönnte ihm stattdessen eine dezente Tieferlegung samt verchromten 18-Zöllern und einen sportlichen Endschalldämpfer. Der Rest blieb und bleibt original, "inklusive der Lackierung", betont er. Ärger bereitete ihm sein 1995 gebautes Mittelmotor-Coupé nie, nicht direkt zumindest. Nur einmal bremsten zwei platte Hinterreifen den Beamten aus, und als die Antenne kürzlich abknickte, staunte er über den Preis des Ersatzteils. Keine Frage: Sein 1995 gebauter MR2 kommt ins Youngtimer-Alter.

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Eine Trennung von seinem Toyota kommt nicht infrage

Treue ist kein Zufall, wenn die Qualität stimmt – wie bei diesen drei Modellen. Ihre Besitzer schwören auf sie.

Dass er gar umzog, um an das einzig passende Kennzeichen MR-II 95 zu kommen, sei natürlich nur ein Gerücht. Sagt Yannic. Könnte aber sein, oder? Immerhin klebt nicht einmal die Feinstaubplakette auf der Windschutzscheibe – damit das hässliche grüne Ding die Optik nicht stört. Noch früher als Yannic kam Egon Binder (52) in Kontakt mit den Japanern: "Mein Vater hatte einen der ersten Toyota in Leverkusen", erinnert er sich. Der Betriebsingenieur kaufte seine erste Celica TA22 LT, noch bevor er den Führerschein in der Tasche hatte – und besitzt sie noch heute: "Dieser Wagen zeigt Spuren aller nur denkbaren Tuningsünden." Doch eine Trennung kommt nicht infrage, auch nicht von seinen weiteren vier Toyota. Am allerwenigsten freilich von seiner gelben 1974er Celica GT: 15 Jahre lang hatte er gesucht, bis er ein Exemplar fand, dessen Basis ihn überzeugte. Er investierte neun Jahre lang viel Freizeit, um seine Traum-Celica so original wie möglich neu aufzubauen. Sogar aus Australien kamen Pakete: Das schwungvolle GT-Emblem am Heck zählt zu den vielen äußerst seltenen Ersatzteilen.

Toyota-Freunde aus Leidenschaft

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Bolzis Zähler dreht sich immer weiter

Dieses Problem hat Henning Hobein (71) aus Plettenberg (NRW) nicht. Mit einem Land Cruiser J7 hatte sich Detlef, sein bester Freund aus Kindertagen, 1989 seinen großen Traum erfüllt. Bevor er 2005 starb, musste Henning ihm versprechen, sich stets um "Bolzi" zu kümmern – Bolzi, weil einst BO-LZ 34 auf dem Kennzeichen stand. Seither fährt ihn Henning im Sommer, stets ohne Hardtop. Als nun just zum Fototermin Bolzis Zähler auf schrullige 440.044 Kilometer dreht, scheint das wie ein kleines Zeichen. Detlefs Traum lebt also munter weiter, und vielleicht, meint Henning, ahnt Bolzi gar von dieser großen Treue. Sicher ist jedenfalls: Es gibt sie.



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