Paul Walker

Paul Walker: Rennstallbeteiligung

— 02.01.2015

Vater verklagt Familie Rodas

Ein gutes Jahr nach dem Unfalltod von Paul Walker verklagt sein Vater die Familie des Fahrers – weil er die Autos seines Sohnes haben möchte.

Mehr als ein Jahr nach dem Tod von "Fast and Furios"-Star Paul Walker verklagt sein Vater die Familie des Fahrers des Unglückswagens. Ursache für den Rechtsstreit ist aber nicht etwa die Tatsache, dass Rennfahrer Roger Rodas wegen stark überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Porsche Carrera GT verloren hatte, was zum tödlichen Unfall führte. Nein, Paul Walker Senior will die Auto-Sammlung seines Sohnes oder umgerechnet knapp 1,5 Millionen Euro haben. Das meldet das US-Boulevard-Magazin tmz.com.
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Rennfahrer Roger Rodas hatte im Jahr 2013 den Rennstall "Always Evolving" gegründet; Paul Walker war daran beteiligt. Nach Meinung von Walkers Vater gehörten einige Autos ganz oder zumindest zum Teil seinem Sohn, er will jetzt ausbezahlt werden. Ob es sich bei den strittigen Fahrzeugen um die Rennwagen des Teams "Always Evolving" oder eine davon unabhängige Sammlung handelt, ist nicht klar. Rodas' Familie hat die Klage zurückgewiesen, nun muss ein Richter entscheiden.

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Autor: Maike Schade

Stichworte:

Unfall

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