Peugeot 206 Platinum 110 Automatik

Peugeot 206 Platinum 110 Automatik Peugeot 206 Platinum 110 Automatik

Peugeot 206 Platinum 110 Automatik

— 24.09.2003

Laut gebrüllt ist halb gewonnen

Das Erfolgsmodell von Peugeot, der 206, startet mit leichten Retuschen ins neue Modelljahr.

Motor und Fahrwerk

Fünf Jahre nach der Premiere des kleinen Löwen erblickt die zweite Generation das Licht der Welt. Klarglasscheinwerfer und ein neuer Grill ohne störende Nummernschildbefestigung zieren die Front. Im Innern wurde es wohnlicher: Eine Softlackierung fürs Cockpit und neue, auf die Wagenfarbe abgestimmte Stoffe kommen ab sofort zum Einsatz.

Türgriffe und Schaltkulisse glänzen im Alu-Look. Einziger Anlass für Kritik: Die beheizbaren Ledersitze bieten wenig Seitenhalt und nur mäßigen Langstreckenkomfort. Pluspunkte sammelt der 206+ mit dem riesigen Panoramadach (Serie bei Platinum). Es sorgt für einen ungetrübten Blick zu den Sternen und ein angenehmes Raumgefühl.

Gut: Der getestete 1,6-Liter mit 109 PS hat jetzt serienmäßig den Notanker ESP an Bord, und ein Bremsassistent sorgt nun für bessere Verzögerung bei Vollbremsungen. Automatikfreunde haben die Wahl zwischen einem 1,4-Liter (75 PS) und einem 109 PS starken 1,6-Liter. Letzterer wirkt zwar recht durchzugsstark, das hohe Geräuschniveau ab 4000 Touren aber stört erheblich. Die Viergang-Automatik ist gut auf die Motor-Charakteristik abgestimmt und gefällt durch spontanes Ansprechverhalten. Aber: Die Schaltversion bringt wesentlich bessere Fahrwerte.

Fazit und Technische Daten

"Reisen statt Rasen", so lautet das Motto des jungen Wilden, der mit Automatik etwas gezähmt wirkt. Dafür glänzt er mit reichhaltiger Ausstattung. Das riesige Panoramadach gefällt, ebenso das erweiterte Sicherheitspaket.



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