Peugeot 4007/Citroën C-Crosser — 26.10.2006
Gelände-Franzosen
Zwei Brüder drängen ins lukrative SUV-Segment: Ab Sommer 2007 fahren auch Peugeot und Citroën ins Gelände – mit 4007 und C-Crosser .
Den Antrieb übernimmt jeweils ein 156 PS starker 2,2-Liter-Diesel. Wie bei den Franzosen üblich, ist der Partikelfilter serienmäßig an Bord, die Kraft verteilt ein manuelles Sechsgang-Getriebe an alle vier Räder. Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb mit Differenzialsperre soll zumindest für kleinere Ausfahrten jenseits befestigter Wege reichen, das bevorzugte Revier von 4007 und C-Crosser wird allerdings der Boulevard sein.
Der Löwe mit der neuen Nummer zeigt das typische Peugeot-Gesicht mit dem großen Lufteinlass in der Frontschürze und den weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern. Zusätzliche Dynamik ins Blech bringen Details wie die weit ausgestellten Radhäuser oder die ansteigende Schulterlinie – eindeutig Erbanlagen des Genspenders. Der in der Länge mit 4,64 Metern identische C-Crosser ist mit den beiden geschwungenen Chromspangen in der Front dem Citroën-Design angepasst. Ansonsten steckt in beiden Karosserien viel von der Mitsubishi-Basis. Geplant ist für die Fünftürer zumindest bei Citroën eine siebensitzige Variante mit versenkbarer dritter Reihe. Zu den Preisen haben bisher weder Peugeot noch Citroën Angaben gemacht.
































