Peugeot Velv — 29.09.2011
Noch ein Schmalspur-Stromer
Nun hat auch Peugeot sein kleines, grünes Stadtgefährt: Der elektrische Velv bietet drei Passagieren Platz und soll 110 km/h Spitze bei einer Reichweite von 100 Kilometern schaffen.
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Der Peugeot Velv ist das Ergebnis. Die Studie wird von einer Glaskuppel überspannt, die den Passagieren die Enge im Fahrgastraum sicherlich erträglicher macht. Die Türen öffnen sich zweigeteilt: Unten schwingen sie klassisch nach außen auf, oben bilden sie Flügel. Bei der Betrachtung des Hecks bleibt der Blick unweigerlich an den Zwillingsreifen hängen. Drei Passagiere kommen in dem 650 Kilo leichten Flügeltürer unter. Der Fahrer nimmt in der Mitte Platz, die beiden Mitreisenden positionieren sich rechts und links hinter ihm. Für Vortrieb sorgt ein 20 kW starker Elektromotor, der von einer Lithium-Ionen-Batterie mit 8,5 kWh Kapazität gespeist wird. Bis zu 110 km/h soll der Velv schnell werden und eine Reichweite von 100 Kilometern haben. Sein Wendekreis beträgt Innenstadt-freundliche 7,20 Meter. Trotz der zierlichen Erscheinung nimmt es der Velv mit der Sicherheit genau – laut Hersteller entspricht er den geltenden Vorschriften für Pkw. Zu den Serienchancen äußerte sich Peugeot bislang nicht.Kommentar verfassen







































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Super Konzept, erinnert mich an den SAM (www.elemo.eu).
Nur mit neuen Konzepten kann man Energie sparend fahren - 9kWh auf 100km sind unter 2€ auf 100km! Und der Fahrspaß ist auch noch garantiert.
Kann es sein, dass man diese ganze Elektrovehikel nur so beschissen aussehen lässt, damit die Benzinstinker weiter verkauft werden können? Mit so einem Plastikdreirad kann man sich angesichts der ganzen Gelenkbusse und Vierzigtonner nicht mal mehr in den Stadtverkehr wagen, ohne Angst zu haben, von diesen Riesendingern gleich zermatscht zu werden!
Und hinterher grinsen die Mineralölkonzernbosse höhnisch und sagen: "Seht Ihr, will doch keiner haben, diesen Elektroschrott!"
Wie immer bescheiden recherchiert: im Gegensatz zu den oben genannten Marken gibt es mit dem i-On bereits einen Elektro-Kleinwagen auf dem Markt, während die Konkurrenz weiter selig schläft.
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