Pininfarina Birdcage 75th

Pininfarina Birdcage 75th

— 03.03.2005

Maserati-Flunder

Mit der 700 PS starken Extremsportwagen-Studie Birdcage 75th feiert Pininfarina das Jubilum des Genfer Salons.

Unglaublich flach duckt sich der Birdcage 75th auf den Pininfarina-Messestand beim Genfer Salon 2005. Erst beim zweiten Bilck fllt der Maserati-Dreizack auf, der in etwa fnf Zentimetern Hhe in dem flachen Khlergrill prangt. Damit ist klar, hier demonstriert Pininfarina, wie sich italienische Edel-Designer die ferne Zukunft von Maserati vorstellen. Auerdem erklrt sich so auch der ungewhnliche Name der Studie. Anfang der Sechziger Jahren bekam der Maserati Tipo 63 den Namen "Birdcage" wegen seines Gitterrohrrahmens.

Beim "Vogelkfig" der neuesten Generation hat es sich beim Namen aber auch schon mit den Reminiszenzen an vergangene Tage. Die Studie auf Basis des GT-Sportwagens Maserati MC12 setzt durchweg auf Carbon: Die Kohlefaser-Karosserie schmiegt sich elegant an ein Kohlefaser-Chassis. Extreme Aerodynamik soll die 1500 Kilogramm leichte Flunder ohne zustzliche Spoiler vor dem Abheben schtzen Oberwagen und Unterboden bilden ein Flgelprofil, das den Wagen mit dem Fahrtwind auf den Boden drckt.

Und der drfte ordentlich wehen, wenn der Fahrer das Gaspedal durchtritt und die 700 PS des V12 entfesselt. ber ein sequenzielles Schaltgetriebe (Sechsgang) gelangt die unbndige Kraft aus sechs Litern Hubraum auf die 22 Zoll groen Rder am Heck. Vorne sorgen 20-Zller fr den Kontakt zur Strae. Der Arbeitsplatz des nur 1,09 Meter hohen aber 2,02 Meter breiten Birdcage ist mit Alcantara ausgeschlagen. Ein Head-Up-Display versorgt den Fahrer mit Informationen. Der eher unwahrscheinliche Blick in den Rckspiegel wird mit Kameras realisiert, bei Nacht steht ein Infrarot-Modus zur Sichtverbesserung zur Verfgung.

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