Pininfarina Hyperion

Pininfarina Hyperion

— 27.06.2008

Gute alte Zeit

Die Edelschmiede Pininfarina hat sich ein Rolls Royce Phantom Drophead Coupé zur Brust genommen und ein frisches Blechkleid geschneidert. Das Ergebnis heißt Hyperion und wurde von einem solventen Sammler in Auftrag gegeben.

Reich müsste man sein. Dann bestellt man ein Rolls Royce Phantom Drophead Coupé (Basispreis 440.000 Euro), schickt es zur italienischen Karrosserie- und Design-Schmiede Pininfarina und lässt es nach eigenen Wünschen umbauen. So geschehen im Fall des Pininfarina Hyperion, der im August 2008 während des Concours d'Elegance im kalifornischen Pebble Beach für neidische Blicke sorgen darf. Das Einzelstück ist als Reminiszenz an die großen Edelkarossen der Vorkriegs-Ära gedacht. Der Name Hyperion stammt aus der griechischen Mythologie und benennt einen der Titanen. Wie passend für ein 5,60-Meter-Schiff. Pininfarina hat dem Drophead Coupé die dezenten Kanten genommen und setzt auf fließende Linien.

Mit Details hält sich Pininfarina noch zurück. Ob der V12 unter der Haube mit 460 PS ebenfalls überarbeitet wurde, ließen die Italiener offen – genau wie den Preis.

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