Porsche 911 Turbo Cabrio

Porsche 911 Turbo Cabrio (997) Porsche 911 Turbo Cabrio (997)

Porsche 911 Turbo Cabrio

— 07.05.2007

Wer Wind sät, ...

... wird Sturm ernten: Nach dem 911 Turbo Coupé bringt Porsche im September 2007 die offene Version seines 480-PS-Boxers.

Oben ohne bei 310 Sachen – "no go" oder "must have"? Fakt ist: Porsche bietet den 911 Turbo ab September 2007 auch als extraschnelles Cabrio mit Stoffverdeck an. Für 150.862 Euro kann sich die Kundschaft dann den Traum vom luftigen 3,8-Sekunden-Sprint erfüllen. Die Eckdaten entsprechen denen des Coupés: 480-PS-Boxer mit 620 Newtonmeter Drehmoment, dank Overboost stehen kurzfristig sogar 680 Newtonmeter bereit.

Unterm Cabrio-Bürzel schlägt das Coupé-Herz: 3,6-Liter-Boxer, 480 PS.

Trotz Cabrio-spezifischer Karosserie-Verstärkungen und automatisch ausfahrendem Überrollschutz hinter den Rücksitzen soll die offene Version des 911 Turbo nur 70 Kilo mehr auf die Waage bringen als das Coupé, so Porsche. Das leichte, dreilagige Verdeck öffnet und schließt vollautomatisch jeweils in 20 Sekunden und bringt außerdem einen niedrigen Schwerpunkt. Weiterer Unterschied zur Coupé-Version: Der bei 120 km/h automatisch ausfahrende Heckspoiler tut dies beim Cabrio 30 Millimeter höher, was zu Cabrio-untypischem Abtrieb an der Hinterachse führen soll.

Volles Programm an Bord

Zur Serienausstattung des 911 Turbo Cabriolet zählen unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer, 19-Zoll-Schmiederäder in Bi-Color-Optik, Klimaautomatik, das Porsche Communication Management (PCM) einschließlich Navigationsmodul und 5,8-Zoll-Farbbildschirm sowie ein Bose Surround-Sound-System.

Autor: Jan Kriebel

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