Porsche adoptiert Kaiman-Quartett

Porsche adoptiert Kaiman-Quartett

Porsche adoptiert Kaiman-Quartett

— 24.11.2005

Premiere al dente

Am 26. November 2005 startet Porsche den neuen Cayman S – und übernimmt die Patenschaft für vier Kaimane im Stuttgarter Amazonienhaus.

Bevor Porsche die ersten Fotos vom neuen Cayman S präsentierte, stand der Name längst fest. Der kommt nicht von ungefähr, sondern huldigt einem Reptil aus der Familie der Krokodile: Der Kaiman gehöre "eher zu den kleinen, wendigen Flitzern", sagten die Stuttgarter stolz – und schwupp, war die Brücke ins Tierreich geschlagen.

So einfach geht das mit den Namensrechten aber nicht. Immerhin wohnt im Amazonienhaus des Stuttgarter Zoos Marajo mit seinen drei Frauen Rana, Siri und Kaya. Die schuppigen Gesellen gehören der Gattung Caiman latirostris an, sind damit eine bedrohte Tierart und würden sich tierisch über einen neuen Patenonkel freuen. Glück für die kleine Familie: Jetzt ist Porsche für fünf Jahre stolzer Papa von vier "Breitschnauzenkaimanen" und hat gleich 10.000 Euro zur Unterstützung der Arterhaltung lockergemacht.

Zoodirektor Dieter Jauch ist froh, das bissige Quartett "ab sofort unter dem Schutz und der Förderung von Porsche zu wissen". Und die Sportwagenmarke hat einen neuen Werbeträger gewonnen: Am Kaiman-Gehege weist künftig ein Schild auf die tierische Verbindung hin.

Autor: Michael Voß

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