Porsche GT3 RSR

Porsche GT3 RSR

— 13.02.2008

Ein Elfer für Profis

Der pfeilschnelle Porsche 911 GT3 RSR geht mit einigen Veränderungen ins neue Modelljahr. Eine aerodynamischere Schnauze und neue Luftauslässe sollen den Renner noch sportlicher machen.

Porsche hat beim GT3 RSR nochmals den Schraubenzieher angesetzt und schickt seinen stärksten Rennwagen auf 911er-Basis in der neuen Saison mit einigen Modifikationen an den Start. Deutlichstes Erkennungszeichen des neuen Weissacher Sportlers ist die aerodynamisch verbesserte Frontpartie mit Zusatzspoilern. Zudem wurde die Karosserie gewichtsoptimiert, die Luftführung mit neu gestalteten seitlichen Luftauslässen soll für mehr Abtrieb bei gleichzeitig reduziertem Luftwiderstand sorgen. Die Fahrwerks-Kinematik wurde ebenfalls überarbeitet. Der Heckbereich samt Heckflügel wurde vom Vorgängermodell übernommen. Auch der 3,8-Liter-Boxermotor blieb bis auf leichte Detailverbesserungen unverändert.

24-Stunden-Sieger kostet 349.800 Euro

Dank Zusatzspoilern an der Frontschürze ist der RSR jetzt noch aerodynamischer unterwegs. Neue seitliche Luftauslässe sorgen für mehr Abtrieb.

Das Sechszylinder-Triebwerk leistet 465 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmetern bei 7250 Umdrehungen. Neben dem GT3 Cup und dem GT3 Cup S ist der GT3 RSR das dritte Rennfahrzeug auf Basis des Porsche 911, das von Porsche Motorsport angeboten wird. 35 Fahrzeuge sollen produziert und ab sofort an die Renn-Teams in aller Welt ausgeliefert werden. Der Preis für den GT3 RSR beträgt 349.800 Euro zuzüglich der länderspezifischen Mehrwertsteuer. Der GT3 RSR geht in der Klasse "GT2" bei internationalen Langstreckenrennen an den Start und wurde unter anderem in der vergangenen Saison Gesamtsieger bei den 24 Stunden am Nürburgring.

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