Porsche-Tuner Gemballa insolvent — 24.02.2010
Gemballa: Chef und Geld sind weg
Porsche-Tuner Gemballa gehört seit fast 30 Jahren zu den Größen der Tuningszene. Jetzt ist seine Tuning-Firma pleite, er selbst wird seit dem 9. Februar 2010 in Südafrika vermisst.
Firmenchef Uwe Gemballa vermisst
Die Gemballa Automobiltechnik GmbH & Co. mit Sitz in Leonberg blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte zurück. Der Tuner beschäftigt rund 40 Mitarbeiter, die vorwiegend Sportwagen der Marke Porsche aufmotzen und mit eigener Markenbezeichnung in alle Welt verkaufen. Ein Großteil der zwischen 250.000 und rund einer Million Euro teuren Boliden finden ihre Hauptabnehmer jedoch im Nahen Osten und Russland. Jüngster Coup des Tuners ist ein 700 PS starker und spektakulär getunter Ferrari Enzo. Der hört auf den Namen Gemballa MIG-U1 und ist weit über 300 km/h schnell. Der jetzt insolvente Tuner wollte lediglich 25 Fahrzeuge des exklusiven MIG-U1 in die Hände solventer Kunden geben.In der Bildergalerie zeigen wir die spektakulärsten Gemballa-Fahrzeuge!
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Kommentare zum Artikel (25)
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Bemerkenswert, diese wertvolle Meinung
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Gitarre Stimmgerät KORG GT-3
Um den Gemballa gab es schon immer wenig ruhmreiche Geschichte:
http://www.motor-talk.de/forum/tech-art-kriminell-nein-t1481463.html
Für meinen Geschmack sind die Entwürfe ziemlich geschmacklos überspoilert!
Ich denke, selbst Luden haben heutzutage zuviel Geschmack, um sich mit solchen Autos
sehen zu lassen . . .
Die Nummer mit der Entführung wirkt schon ein wenig merkwürdig - aber wer weiss, vielleicht hat Herr G. auch versucht seine Fa. mit "Hilfe" der Nigeria-Connection zu retten...
Ja, die Fa. Strosek mit dem damaligen Inhaber Herrn Vittorio Strosek ging Anfang 2004 Pleite, die Werkstatt und seine Villa standen kurz vor der Zwangsversteigerung. In letzter Sekunde konnten die Objekte an den jetzigen Inhaber der Fa. Strosek verkauft werden. Herr Vittorio Strosek ist schon lange nicht mehr in dieser Firma tätig, m.w. ist er freischaffender Industrie Designer(V-Tec-Design) und arbeitet für FAB, Arden etc.. Die jetzige Fa. Strosek hat die Werkstatt 2009 verkauft. Tia,...die Zeiten der großen Tuner geht so langsam vorbei.
Echt, die Fa. Strosek hat es auch erwischt ?? - wundert mich nicht bei diesem Design.
Würde meinen auch nicht umbauen lassen. Ich hoffe nur das Herrn Gemballa nicht wirklich etwas zugestoßen ist und wenn es eine Abzocke(vorgetäuschte Entführung etc.) war, dass er dann aber auch Dingfest gemacht wird.