Preis Aston Martin Rapide
— 09.02.2010Bonds Familienkutsche
Würde James Bond Vater, dann müsste er den Aston Martin Rapide kaufen. Mit ihm lässt sich die Familie nämlich äußerst stilgerecht chauffieren. Jetzt wissen wir genau, was der schneidige Brite kostet.
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Doch der Aston Martin Rapide erfüllt die Anforderungen des waschechten Familientransporters nur bedingt. Der Kofferraum schluckt 301 Liter, das kann ein Polo auch. Selbst bei umgeklappter Rückbank passen maximal 750 Liter rein, nicht viel für ein Auto, das neben dem Panamera auch gegen einen 7er BMW oder eine Mercdes S-Klasse antritt – und die schlucken über 200 Liter mehr. Und der Rapide muss sich mit einer Sechsgang-Automatik zufrieden geben, wo die Konkurrenz inzwischen acht Schaltstufen in petto hat. Auf Holz und Leder satt müssen die Passagiere nicht verzichten, wohl aber auf technische Helfer wie einen Abstandstempomat und Überhol- oder Spurhalteassistent. Den Kunden wird es egal sein. Wohl auch, dass der Rapide kein waschechter Brite ist: Gebaut wird der traumhafte Sportler für vier bei Magna Steyr in Graz, weil im Stammwerk in Gaydon keine Kapazitäten frei sind.
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Dennoch wird der wunderschöne Brite wohl leider eine Rarität auf deutschen Straßen bleiben; ebenso wie der Maserati Quattroporte, der im AB-Bericht gar nicht erst als Konkurrent auftaucht! ... !
11.02.2010 04:22Uhr
Die ergebenen Sklaven sind ja mit Hartz IV und Weniger zufrieden, die haben sogar nochmal Geld gesammelt um eine massiv goldene Statue, die mich in einem Aston Martin zeigt in Lebensgroesse aufzustellen. Natuerlich wird ein guter deutscher Leibeigener auch davor ein "Gebetchen" sprechen wollen.
Reich sein ist schoen! Speziell wenn es soviele Dummkoepfe gibt.