Preise Chevrolet Volt (USA)

US-Preisansage Chevrolet Volt US-Preisansage Chevrolet Volt

Preise Chevrolet Volt (USA)

— 27.07.2010

Happiger Stromtarif

General Motors hat den Preis für das Elektroauto Chevrolet Volt auf dem US-Markt bekannt gegeben. Billig ist er nicht, immerhin gibt es für die Kunden eine Subvention vom Staat.

(mv/dpa) Das Elektroauto Chevrolet Volt wird kein Schnäppchen. 41.000 Dollar (rund 31.500 Euro) soll der Wagen auf dem US-Markt kosten.  Das hat General Motors (GM) am 27. Juli 2010 offiziell verkündet. Deutsche Kunden müssen sich dagegen gedulden: Was das Opel-Schwestermodell Ampera kostet, ist noch offen. In den USA liegt der Volt preislich auf dem Niveau von Premiumautos wie VW Touareg, Audi TT oder einem gut ausgestatteten BMW 3er. Bei der noblen Chevrolet-Schwestermarke Cadillac hat der Kunde die Auswahl zwischen gleich drei Modellen unter 40.000 Dollar.

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Bis zu 7500 Dollar Steuergutschrift können US-Kunden beim Kauf eines Chevrolet Volt einsacken.

Allerdings hilft der Staat beim Umstieg auf das Elektroauto und gewährt eine Steuergutschrift von bis zu 7500 Dollar. Der Volt fährt im Gegensatz zu Hybridautos rein elektrisch. Ein eingebauter Verbrennungsmotor lädt bei Bedarf nur die Batterie auf und dient darüber hinaus als sogenannter "Range Extender": Ist der Akku leer, dann gibt's weiterhin Strom von der Lichtmaschine des Benziners. Die ersten Chevrolet Volt sollen noch 2010 an die US-Kundschaft ausgeliefert werden. Im ersten vollen Produktionsjahr 2011 sollen 10.000 Wagen vom Band rollen, für 2012 sind bereits 30.000 Stück geplant. In Europa kommt der Volt Ende 2011 als Opel Ampera auf den Markt. Der Preis steht noch nicht fest.

Erste Details zur Ausstattung

Serie an Bord: Navi mit Sieben-Zoll-Touchscreen und ein Bose-Audiosystem.

Der Chevrolet Volt wird standardmäßig mit einem 120-Volt-Ladekabel ausgeliefert, sodass er direkt an jeder normalen Haushaltssteckdose geladen werden kann. Die ersten 4400 US-Käufer bekommen obendrauf noch eine kostenlose 240-Volt-Ladestation – inklusive Einbau bei sich zu Hause. "Das ist Teil eines vom US-Energieministerium geplanten Programms zur Installation von ca. 15.000 240-Volt-Ladestationen in den USA", erklärt Chevrolet. Auch im Cockpit wimmelt es von modernen Technik-Features: Ein Navigationsgerät mit Sieben-Zoll-Touchscreen und ein Bose-Audiosystem sind Serie an Bord.

Die Volt-App fürs Handy

Wer will, kann den Chevrolet Volt sogar mit seinem Smartphone verbinden. General Motors und OnStar haben gemeinsam eine App fürs Smartphone entwickelt, die immer und überall Auskunft über den Zustand des Chevrolet Volt gibt. Ladelevel der Batterie, Kurzmitteilung, wenn der Wagen voll ist, Datendownload aus dem Bordcomputer fürs Fahrtenbuch oder die Fernsteuerung von Funktionen wie Klimaanlage oder Zentralverriegelung – all das soll mit dem Chevrolet Volt OnStar App möglich sein.

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