Nissan hat die Preise für seinen neuen Kleinstwagen Pixo bekannt gegeben. Mit weniger als 8000 Euro setzt die rollende Sparbüchse aus Japan neue Maßstäbe im A-Segment.
Sparfüchse haben es nicht immer leicht. Gerade erst feierten sie die Rückkehr des
Suzuki Alto, der in siebter Generation für weniger als 9000 Euro wiedergeboren wurde. Jetzt müssen sie sich schon wieder umorientieren. Ab Sommer 2009 steht nämlich der
Nissan Pixo – wie der mit ähnlicher Technik ausgestattete
Alto in Indien produziert – für 7.990 Euro als Basisversion Pixo 1.0 Visia in den Läden. Dafür hält der Winzling immerhin Servolenkung, ABS und vier Airbags serienmäßig bereit. In der um 1200 Euro teureren Variante Acenta kommen u.a. elektrische Fensterheber und eine geteilte Rückbank hinzu. Zum Vergleich: Konzernbruder
Renault Twingo und der
Fiat Panda steigen bei 9690 Euro, der
VW Fox bei 9550 Euro ein. Ähnlich sieht es beim Kleinstwagen-Klassiker
Smart fortwo mit 10.064 Euro aus. Der ebenfalls neue
Toyota iQ startet gar bei 12.700 Euro.
Bereits seit dem
Genfer Salon 2009 ist bekannt, dass der Pixo als fünftüriges ECO-Stadtmobil 3,57 Meter Länge, 1,47 Meter Höhe und 1,60 Meter Breite misst und sein Radstand 2,36 Meter beträgt. Aus dem Einliter-Dreizylindermotor kommen immerhin 68 PS. Er begnügt sich mit 4,4 Litern Verbrauch kombiniert und 103 g/km CO2-Ausstoß. Eine Vierstufen-Wandlerautomatik ist optional erhältlich.
Social Media
Diesen Artikel
Diesen Artikel