Project Kahn Maybach/Mercedes S-Klasse — 09.02.2010
Getunte Luxus-Kähne
Große Felgen, dezent veränderte Rücklichter und die wohl teuersten getönten Scheiben der Welt. Project Kahn stellt Feinarbeit beim Maybach und der Mercedes S-Klasse vor.
Übersicht: News und Tests zu Maybach
Da wäre zum einen der aktuelle Feinschliff für den Nobelgleiter Maybach 57 und 62, sowie für beide S-Ableger. Project Kahn versieht die Innenräume mit einer noch hochwertigeren Ausstattung, die vom Kunden nach den eigenen Bedürfnissen zusammengestellt werden kann. Beim Thema Sicherheit wird nicht gekleckert, sondern richtig rangeklotzt: Getöntes Sicherheits-Fensterglas der Firma Pentagon ersetzt auf Wunsch die vorderen Seitenscheiben und die Frontscheibe. Das typische Rückleuchtenband beider Maybach-Modelle tauscht der Tuner gegen ein rauchig abgedunkeltes Pendant. Sein edles Finish erhält die Luxuslimousine durch 22 Zoll große Leichtmetallräder vom Typ "Kahn RS-D", die mit dem originalen Emblem bestückt werden können. Ventilkappen mit Kahn-Logo und einen exklusiven Schlüsselanhänger gibt es noch dazu.
Kahn macht auch die S-Klasse hübsch
Für Nobelmarken wie Aston Martin, Bentley, Jaguar, Maserati bietet Project Kahn ebenfalls edle Noblesse an. Die kann, wie der aufgemotzte Mercedes S 63/S65 AMG zeigt, gerne auch mit sportlichen Akzenten unterstrichen werden. Einer davon: hauseigene 21 Zoll große Leichtmetallräder.Kommentar verfassen






































Kommentare zum Artikel (4)
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Bei der abgebildeten S-Klasse handelt es sich definitiv nicht um einen S63 AMG, sondern um ein Standardmodell mit AMG-Paket-erkennbar z.B. an den nicht bündig integrierten Tagfahrlichtern.Es wäre interessant zu wissen, ob Kahn sich tasächlich an den S63 AMG wagt, vielleicht kann man dies nochmals herausstellen.VG
Die Aussichten für 2010: vereinzelt kommt es wieder zu Milliarden-Löchern http://pressaktuell.de/node/2796
Es ist ja nicht wirklich etwas Neues, dass sowohl in der geschriebenen Presse als auch im Fernsehen davon ausgegangen wird, dass der Leser respektive Zuhörer genauso wenig gebildet ist wie der Verfasser.
Bild 11 : Mercedes S 63 AMG.
Bild 12 : Könnte man meinen es stünde "S 350" an der Heckklappe.
Warum bitte, darf man in der (deutschen) Presse eigentlech alles schreiben, was einem gerade durch den Kopf geht?