Projekt BMW-Stadtflitzer

Projekt BMW-Stadtflitzer

— 04.08.2009

Frische Bio-Nierchen

BMW wird neu entwickelte Ökomobile unter dem weiß-blauen Logo vermarkten, das gab der Konzern jetzt bekannt. Es wird also neben Mini und Rolls-Royce keine vierte Marke geben.

(rtr) BMW will seine geplanten Stadtflitzer als Spezialreihe unter dem Dach der Marke BMW auf den Markt bringen. Ähnlich wie bei der BMW M GmbH für PS-starke Autos werde es für die neuen schadstoffarmen Großstadt-Gefährte eine Extra-Bezeichnung geben, sagte Konzernchef Norbert Reithofer, ohne allerdings konkreter zu werden. BMW sei im Vergleich zu Mini und Rolls-Royce die stärkste Marke im Konzern. "Wir werden keine vierte Marke haben", betonte Reithofer. Die City-Flitzer sollen in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts an den Start gehen. "Wir werden das als reines Elektrofahrzeug anlaufen lassen", sagte der Vorstandschef, wollte aber keine Details verraten, wie die sogenannten "Megacity-Vehicles" für Ballungsräume in aller Welt aussehen sollen.

Batterien für die Elektromobile liefern Bosch und Samsung

Im Gespräch sind Modelle mit zwei, drei oder vier Rädern. BMW hatte in der Vergangenheit bereits einen überdachten Roller für den Stadtverkehr gebaut, den C1. Weil er aber bei den Kunden nicht gut ankam, wurde die Produktion nach nur drei Jahren Ende 2002 wieder eingestellt. Jüngst hatte BMW mitgeteilt, dass die Batterien für die Elektroautos von einem deutsch-koreanischen Gemeinschaftsunternehmen des Autozulieferers Bosch und dem Elektronikriesen Samsung geliefert werden sollen.

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