Protoscar auf dem Genfer Autosalon 2010 — 15.02.2010
Protoscar zeigt den Lampo2
Die Sportwagenwelt hat neue Helden: Volt statt PS, stille Pferde statt brüllender Stiere. Der E-Sportler der Schweizer Technik-Schmiede Protoscar soll zwar nie gebaut werden, macht auf dem Genfer Salon 2010 trotzdem Lust auf mehr.
Auf einen Blick: Die Highlights auf dem Genfer Salon
Viel wichtiger bei E-Autos ist aber die Reichweite. Hier hat Protoscar einiges vorzuweisen: In nur zehn Minuten soll sich der Sportwagen für 100 Kilometer laden lassen. So gibt es vier verschiedene Lademöglichkeiten. Von der Schnellladung bis zur Übernacht-Ladung an der heimischen Steckdose. Maximal können die beiden Lithium-Ionen-Akkus Energie für 200 Kilometer speichern. Konkurrenten wie der Tesla Roadster oder der Dodge Circuit EV müssen trotzdem nicht in Erfurcht erstarren, bisher ist der Lampo2 ein Prototyp, der nicht für die Serienfertigung gedacht ist - wie schon der Lampo aus dem vergangenen Jahr.Vorschau: Die Stars vom Genfer Autosalon 2010
Die Schweizer gehen aber noch einen Schritt weiter. Passend zum Elektroauto haben sie eine Photovoltaik-Anlage entwickelt, die aus Sonnenenergie bis zu 16.800 Kilowattstunden liefern soll. Im Fall des Lampo2 würde das für 50.000 abgasfreie Kilometer pro Jahr reichen und zwölf Tonnen CO2 einsparen – behauptet Protoscar. Und das angeblich günstiger als mit einem Diesel oder Benziner.Kommentar verfassen









































Kommentare zum Artikel (2)
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Dieses Auto ist nun das genaue Gegenteil des Rinspeed UC?.
Basierend auf einem (viel schöneren) Auto, welches leider nicht mehr gebaut wird, mit einem unnötig starken Motor, zu hohem Gewicht, und nur 2 ungeschützten Sitzplätzen ohne Kofferraum.
Es wäre besser wenn der wagen 100-200 PS hätte und dafür doppelt soweit fährt...
das hohe Drehmoment wäre immer noch für sportliche Fahrleistungen gut