Prototyp Smart forfun²

Smart forfun² Smart forfun²

Prototyp Smart forfun²

— 14.09.2006

Parklückenvernichter

Stephanos Attard findet den Smart fortwo zu klein und einen Monster-Truck zu groß. Die Lösung liegt dazwischen – und heißt Smart forfun².

Stephanos Attard (46) muss ein Mann voll automobiler Leidenschaft und einem gewissen Hang zum Extremismus sein. Anders ist wohl nicht zu erklären, dass der griechische Rallyefahrer in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler eines der krassesten Crossover-Modelle gebaut hat, das die Welt je gesehen hat.

Aus einem Unimog 406 und einem Smart fortwo bastelte er den "smart forfun²" – und mit ihm den wohl größten Kleinstwagen aller Zeiten. Angetrieben wird das Mini-Monstrum von einem 5,7 Liter großen Sechszylinder-Diesel mit 84 PS, beim Schalten hat der Fahrer die Wahl zwischen sechs Vor- und zwei Rückwärtsgängen. Und damit der Smart forfun² auch so fährt wie er aussieht, ist er mit einem permanenten Allradantrieb, Differenzialsperren vorne und hinten sowie einem manuell steuerbaren Luftfahrwerk ausgestattet. Die Bodenfreiheit beträgt satte 65 Zentimeter, der Durchmesser der Reifen 1,4 Meter. Insgesamt ist der Smart forfun² 3,7 Meter hoch. Zum Vergleich: Der normale fortwo misst gerade mal 1,5 Meter, das macht 2,2 Meter Unterschied. Extrem – in jeder Hinsicht.

Autor: Lars Zühlke

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