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PSA: Milliardenverlust

— 19.02.2014

Dongfeng als PSA-Retter

PSA Peugeot Citroën hat 2013 einen Milliardenverlust eingefahren. Jetzt sollen der chinesische Fahrzeugbauer Dongfeng und der französische Staat helfen.

(dpa) PSA Peugeot Citroën hat 2013 einen Verlust in Höhe von 2,3 Milliarden Euro eingefahren. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent auf 54,1 Milliarden Euro. Geschwächt von dem erneuten Milliardenverlust hat der französische Autobauer die konkreten Pläne für den Einstieg des chinesischen Herstellers Dongfeng vorgestellt. Im Zuge einer Kapitalerhöhung um drei Milliarden Euro soll die Nummer zwei im Reich der Mitte für 800 Millionen Euro einen 14-Prozent-Anteil an PSA übernehmen.

Gleichzeitig steigt der französische Staat im selben Umfang ein, um zu verhindern, dass die Chinesen die Kontrolle über das französische Traditionsunternehmen erlangen. Die jetzt nach den Berichten erzielte Lösung war zuvor lange zwischen den Beteiligten diskutiert worden. Auf diesem Weg verliert die Peugeot-Familie die Kontrolle über den Konzern.

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