Mitsubishi-Studie i-EV

PSA und Mitsubishi

— 23.06.2008

Kooperation unter Strom

PSA und Mitsubishi werden künftig bei der Entwicklung von Elektro-Antrieben zusammen arbeiten. Ziel ist es, schneller serienreife Elektroautos auf den Markt zu bringen.

PSA Peugeot Citroën und Mitsubishi haben eine Kooperation im Bereich der Entwicklung von Elektroantrieben beschlossen. In einem mehrmonatigen gemeinsamen Projekt werden beide Partner die Entwicklung, die Produktion und den Einsatz von Elektro-Antrieben in kleinen Stadtfahrzeugen untersuchen. So sollen laut Mitsubishi entsprechende Entwicklungs-Projekte schneller zur Marktreife gebracht werden. PSA ist mit 10.000 verkauften Elektrofahrzeugen der weltgrößte Hersteller in diesem Bereich. Mitsubishi verspricht sich Synergien für die Weiterentwicklung ihres Elektrofahrzeuges i-EV bis hin zur Marktreife. Die Japaner wollen das Fahrzeug bereits 2009 auf dem heimischen Markt einführen. Ein zukünftiger Marktstart in den USA und Europa wird derzeit untersucht. Zusätzlich hat Mitsubishi kürzlich ein Joint Venture mit dem japanischen Batteriehersteller GS Yuasa gegründet, das die Lithium-Ionen-Batterien für den i-EV herstellt.

Damit treiben PSA und Mitsubishi ihre Zusammenarbeit weiter voran: Mitsubishi baut für PSA die SUV Peugeot 4007 und Citroën C-Crosser auf Basis des Outlander, außerdem haben die Unternehmen vergangene Woche den Grundstein für eine gemeinsame Fabrik zum Bau von Mittelklassefahrzeugen (PSA) und SUV (PSA und Mitsubishi) im russischen Kaluga gelegt.

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