R-GT-Studien von VW

R-GT-Studien von VW

— 11.11.2005

Vorboten des Passat R36

Reine Studien nennt VW die R-GT-Versionen von Jetta, Passat und Touareg aus Las Vegas, aber sie sind Vorboten des Passat R36.

Diese Volkswagen werden Wellen schlagen: Auf der Tunermesse Sema in Las Vegas hat VW drei heie R-GT-Studien vorgestellt, die mit ber 500 PS jeden GTI zum Stubentiger degradieren. Im Jetta R GT steckt der 3,2-Liter-Sechszylinder des Golf R32, den US-Tuner HPA-Motorsports mit zwei Turbos auf 550 PS pusht. Das Direktschaltgetriebe DSG und Allradantrieb bringen die Kraft auf 19 Zoll groe Rder. Die Optik mit krftigen Spoilern, R-GT-Logos, Sportsitzen und Carbondekor stammt aus dem kalifornischen Designstudio von Volkswagen.

Den Passat R GT beflgelt die gleiche Kraftkur sogar auf 575 PS (Leder und Alu-Interieur, Bremsanlage aus dem Phaeton), beim Touareg sind es 500 PS (22-Zoll-Rder, Sportsitze, Spielekonsole). "Reine Studien", betont Volkswagens US-Sprecher Steve Keyes. "Wir wollen uns in der Tuningszene zurckmelden, wo VW frher einen guten Ruf hatte."

Erstes Serienauto in den Showrooms knnte der Golf R36 werden, mglicher Nachfolger des R32. Wolfsburg betont, das verrckte R-GT-Trio aus Las Vegas sei "rein amerikanische Spielerei". Immerhin schaut die Zentrale ganz genau hin, etwa beim DSG, das im Zusammenspiel mit ber 500 PS nun als standfest gilt. Ein Bau der US-Kraftsportler wird ausgeschlossen, statt dessen kommt der Passat R36. Die rund 280 PS starke Limousine wird voraussichtlich 2006 ihr Debt feiern.

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