Rad am Ring 2012: Nürburgring

Rad am Ring Rad am Ring Freizeitpark am Nürburgring

Rad am Ring auf dem Nürburgring

— 10.09.2012

AUTO BILD auf zwei Rädern

Ist der Nürburgring noch zu retten? Vielleicht mit Alternativveranstaltungen wie "Rad am Ring". Mittendrin in diesem Jahr: das Team AUTO BILD. Dabei ging es manchmal ganz schön rasant zu.

AUTO BILD ist nicht nur auf vier Rädern schnell, sondern auch auf zwei. Redakteur Jörg Maltzan (49) startete bei "Rad am Ring", einem 24-Stunden-Marathon für Rennräder und Mountainbikes auf dem Nürburgring. In der Rennradklasse absolvierten er und seine Teamkollegen 22 Runden, erzielten eine Gesamtdistanz von 554 Kilometern und 11.000 Höhenmetern. "Die Ideallinie auf dem Rennrad ist die gleiche wie mit Autos. Wer sie kennt, hat Vorteile", sagt Maltzan, der in der Fuchsröhre ein Tempo von 92 km/h erreichte.

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Der mehrere Hundert Millionen Euro teure Freizeitpark auf dem Nürburgring erwies sich als Flop und stürzte die Traditionsstrecke in eine schwere Krise.

Alternativveranstaltungen zum Motorsport wie "Rad am Ring" mit steigenden Teilnehmerzahlen (8440 Starter) können helfen, dem insolventen Nürburgring die Existenz zu sichern. Die Traditionsstrecke steht vor dem Aus, die nahezu landeseigene Nürburgring GmbH hatte Mitte Juli 2012 Insolvenz angemeldet. Die frühere SPD-Alleinregierung in Rheinland-Pfalz hatte rund 330 Millionen Euro in den Bau eines Freizeitparks gesteckt, der sich bislang als Flop erwies.

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