Gerard Quinn betont, dass sich Ford weiterhin nur in der WRC engagieren wird

Rallye 2009

— 17.11.2009

Ford dementiert Gerüchte um IRC-Einstieg

Ford konzentriert sich auf internationaler Ebene weiter einzig und allein auf die WRC - IRC-Projekt von M-Sport ein unabhängiges Programm

Ford hat Gerüchte dementiert, nach denen das "blaue Oval" in der kommenden Saison in die Intercontinental Rally Challenge IRC einsteigt. Es war spekuliert worden, dass Ford die Serie nutzen möchte, um die Entwicklung des neuen Fiesta S2000 zu optimieren. Doch Gerard Quinn, Motorsportchef von Ford Europa, verweist das jetzt ins Reich der Fabeln.

Ford konzentriere sich werksseitig auf internationaler Ebene weiter nur auf die WRC, erklärt Quinn: "Die WRC bietet uns viel mehr weltweite Berichterstattung als die IRC. Die Rallye-Weltmeisterschaft ist - schon von ihrem Namen her - eine Weltmeisterschaft und wir waren immer schon mit ihr verbunden."

"Die IRC ist nicht der Weg, den wir einschlagen wollen", fährt Quinn fort. "Wir haben uns für die kommenden beiden Jahr in der WRC verpflichtet, deshalb werden wir dort fahren. Wir werden nicht in der IRC antreten."

Der neue Ford Fiesta S2000 wird in der IRC trotzdem an den Start gehen. Ford-Partner M-Sport betreibt ein eigenes IRC-Programm mit dem S2000, "mit unserem Segen", so Quinn: "Wir sind an der Entwicklung des S2000 technisch und finanziell intensiv beteiligt, aber es ist ein unabhängiges Projekt von M-Sport."

Fotoquelle: Ford

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