Nebel, Regen und Schlamm: Die Wales-Rallye als besondere Herausforderung

Rallye 2009

— 10.06.2009

Zukunft der Wales-Rallye ist gesichert

Nach dem Rückzug der walisischen Regierung springt der britische Motorsportverband MSA als Retter ein: Wales-Rallye gesichert

Als die walisische Regierung den Organisatoren der traditionsreichen Rallye den Geldhahn kurzfristig zudrehte, sah es um das WRC-Saisonfinale 2009 recht düster aus. Doch der britischen Motorsportverband MSA springt als Retter in der Not ein. Der Verband wird die drohende Deckungslücke in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro absichern.

"Dank eines geschickten Managements hat sich die MSA in den vergangenen Jahren ein finanzielles Polster anlegen können", erklärte MSA-Chef Alan Gow gegenüber 'Autosport'. Und weiter: "Wir haben uns diese Mittel zur Seite gelegt, um den Sport gegen unvorhersehbare Ereignisse schützen zu können. Also haben wir im Sinne des Sports diese Finanzunterdeckung geregelt. Gleichzeitig gehen wir resolut gegen die walisische Regierung vor, die den Vertrag gebrochen hat."

"Die Veranstaler haben nun einen harten Job vor sich, denn sie müssen den Event nun innerhalb von nur vier Monaten auf die Beine stellen", sagte Gow. "Wir sind jedoch sicher, dass die Professionalität und Erfahrung der beteiligten Leute und Vereine dafür sorgen werden, dass der diesjährige Event ein voller Erfolg wird." Die walisische Regierung ist der Ansicht, der Sponsorvertrag sei ausgelaufen. Die Organisatoren und der Motorsportverband sind anderer Meinung.

Fotoquelle: Ford

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