Mikko Hirvonen gewöhnte sich in Serbien an den Asphalt

Rallye 2010

— 22.06.2010

Hirvonen: Perfektes Training in Serbien

Ford-Speerspitze Mikko Hirvonen holt sich bei seinem Gastauftritt in Serbien viel Selbstbewusstsein: Bestzeit auf allen 17 Teilstücken

Seit seinem Sieg gleich beim Saisonauftakt in Schweden ist es etwas ruhiger um Mikko Hirvonen geworden. Der Finne fiel in der Gesamtwertung hinter Weltmeister Sébastien Loeb und den aufstrebenden Youngster Sébastien Ogier zurück. In Neuseeland und Portugal war der Ford-Star an den Podestplätzen vorbeigeschrammt. Neues Selbstbewusstsein holte sich Hirvonen nun bei einem Gastauftritt in Serbien.

Hirvonen und sein Beifahrer Jarmo Lehtinen holten sich auf allen 17 Teilstücken mit ihrem Ford Focus WRC die Bestzeit. Eine Prüfung war wegen schlechter Wetterbedingungen abgesagt worden. "Die letzte Apshaltrallye ist schon acht Monate zurück, daher wollte ich einfach den Rost etwas abschütteln", kommentiert der 29-Jährige nach seinem souveränen Erfolg.

"Im ersten Abschnitt waren die Verhältnisse kaum einschätzbar und es war fast unmöglich vorherzusagen, welches Setup und welche Reifen passend sein würden. Aber das kann in einem WRC-Lauf auch jederzeit passieren", sagt der amtierende Vizeweltmeister. "Am zweiten Tag konnten wir etwas normalere Tests fahren. Wir haben ein paar Änderungen am Auto ausprobiert, die wir nun in Spanien weiter testen werden. Wir uns war es ein perfektes Warmup für die kommenen Asphalt-Rallyes, die nun anstehen."

Fotoquelle: xpb.cc


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