Petter Solberg kennt die Tücken der Panzerplatte aus eigener Erfahrung

Rallye 2010

— 17.08.2010

Solberg: Immer noch Respekt vor den Hinkelsteinen

Petter Solberg peilt bei der Rallye Deutschland wieder das Podium an, hütet sich aufgrund seiner Erfahrungen von 2004 aber vor zu viel Risiko

Petter Solberg und sein Team haben bereits den Servicepark in Trier bezogen. Für die Rallye Deutschland hat der norwegische Citroën-Privatier ein klares Ziel: Er will wieder auf das Podium fahren. Beim ersten Asphaltlauf der Saison in Bulgarien hat er mit seinem dritten Platz bereits gezeigt, dass er mit seinem C4 WRC auch auf diesem Untergrund an die Spitze fahren kann, nun will er angreifen und seinen insgesamt fünften Podiumsplatz der Saison holen.

"Ich habe unser großartiges Ergebnis aus Bulgarien immer noch im Hinterkopf und ich kann garantieren, dass meine Motivation, um das Podium zu kämpfen, nicht größer sein könnte", sagt Solberg. Er ist für alle Eventualitäten gerüstet: "Wir hatten am Wochenende einen guten Test, bei dem es stark geregnet hat. Jetzt haben wir gute Abstimmungen sowohl für nasse als auch für trockene Bedingungen."

Aber er betont: "Auch wenn ich bereit bin, in Deutschland richtig zu fighten, habe ich nach unserem Unfall von 2004 immer größten Respekt vor diesen Prüfungen. Kein Risiko!" 2004 hatte Solberg mit seinem Subaru einen gewaltigen Abflug und krachte gegen einen der berühmt berüchtigten "Hinkelsteine" auf der Panzerplatte. In diesem Jahr steht dort mit 48 Kilometern die längste Prüfung des WRC-Kalenders an, die am Samstag zwei Mal durchfahren wird.

Fotoquelle: xpb.cc

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