Malcolm Wilson sieht die Entwicklung des Ford Fiesta als "aufregende Zeit"

Rallye 2010

— 26.12.2010

Wilson: Entwicklung des Fiesta positiv

M-Sport-Chef Malcolm Wilson ist mit den Fortschritten des neuen Ford Fiesta WRC zufrieden, trotzdem heißt es abwarten bis Schweden

In der Rallye-WM beginnt mit der Saison 2011 eine neue Zeitrechnung. Die Hersteller entwickeln komplett neue Autos rund um die vorgeschriebenen 1,6-Liter Turbomotoren. So hat Ford vor kurzem ein fünftägiges Testprogramm mit dem neuen Fiesta absolviert. Die Werkspiloten Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala haben dabei knapp 1.250 Kilometer abgespult. Wo sie im Vergleich mit dem großen Konkurrenten Citroën stehen, weiß derzeit aber niemand.

"Es ist eine aufregende Zeit", sagt Malcom Wilson, der Chef von M-Sport. "Alle bauen komplett neue Autos. Wir haben bis zur ersten Prüfung in Schweden absolut keine Ahnung, wer der Schnellste ist." Die Probefahrten bezeichnet der erfahrene Mann als positiv: "Wir haben unsere Ziele mehr als erreicht und haben gutes Feedback von den Fahrern erhalten."

"Im Vergleich mit dem Focus spüren sie jetzt wirklich einen Unterschied. Sie beginnen die Feinheiten des neuen Autos zu verstehen und nähern sich dem Punkt, an dem sie eine konkurrenzfähige Abstimmung erreichen."

Nicht nur die Autos und die Motoren sind neu. Michelin löst die Pirelli-Einheitsreifen ab und wird die Werksmannschaften mit ihrem Material ausrüsten.

Fotoquelle: Ford

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