Ken Block beendete die WRC-Saison 2011 in Wales auf Platz neun

Rallye 2011

— 15.11.2011

Block: Top-10-Ergebnis zum Saisonausklang

Ford-Privatier Ken Block fuhr beim WRC-Saisonfinale in Wales zum zweiten Mal in dieser Saison in die Top 10 und freut sich über eine fehlerfreie Vorstellung

Für Ford-Privatier Ken Block und Co-Pilot Alex Gelsomino endete die WRC-Saison 2011 versöhnlich. Bei der Rallye Großbritannien in Wales rundete das Duo die starke Mannschaftsleistung der Ford-Truppe ab und belegte nach vier Tagen den neunten Platz. Block pilotierte damit bei schwierigen Bedingungen einen von nicht weniger als acht Fiesta RS WRC auf den ersten neun Plätzen des Saisonfinales.

Dank Platz neun, der für Block sowohl das zweitbeste Ergebnis der Saison 2011 als eine Einstellung seines zweitbesten Ergebnisses als WRC-Pilot bedeutete, konnte der US-Boy sein Punktekonto zum Abschluss der Saison auf sechs Zähler aufstocken.

"Ich bin völlig begeistert, dass wir die Saison hier in Wales in den Punkterängen beenden konnten", freut sich Block, der aus seiner Sympathie für die Traditionsveranstaltung in den Wäldern rund um Cardiff bereits im Vorfeld keinen Hehl gemacht hatte. "Die Straßen in Großbritannien gehörten zu den schwierigsten, die ich in dieser Saison befahren habe, speziell am Freitagabend, als es regnete und zudem Nebel in der Luft hing", so Block.

"Auch wenn ich nicht der Schnellste auf den Prüfungen war, so gelang es mir doch, das Auto auf der Straße zu halten und die gesamte Rallye ohne größere Zwischenfälle zu überstehen", zeigt sich der Ford-Privatier zufrieden und hält fest: "Ich habe bei dieser Rallye viel im Hinblick auf die Saison 2012 gelernt."

Derek Dauncey, seines Zeichens Teammanager des Monster WRC-Teams, für das der Gymkhana-Star an den Start geht, zeigt sich ebenfalls zufrieden. "Ken hat mich in dieser Saison schwer beeindruckt. Er hat sich als WRC-Pilot unglaublich entwickelt", lobt Dauncey und fügt an: "Neben seinem Tempo auf den Prüfungen konnte er vor allem seine Fähigkeit verbessern, mit Zwischenzeiten umzugehen und seine Position gegenüber anderen Fahrern besser verteidigen. Mit den Verfolgern im Nacken sich noch von diesen absetzen zu können, ist beeindruckend. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden."

Fotoquelle: PHOTO4 xpb.cc

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