Daniel Oliveira zeigt in dieser Saison eine wesentlich konstantere Leistung

Rallye 2012

— 09.05.2012

Stohl freut sich über Oliveiras Fortschritte

Daniel Oliveira fährt in dieser Saison wesentlich kontrollierter, sehr zur Freude seines Mentors Manfred Stohl: "Ich sehe Licht am Ende des Tunnels"

Manfred Stohl ist von seinem Schützling Daniel Oliveira positiv überrascht. Der Einfluss des Österreichers, der den 26-Jährigen Brasilianer unter seine Fittiche genommen hat, zeigt in dieser Saison bereits Wirkung. Machte Oliveira in der Vergangenheit vor allem durch spektakuläre Abflüge von sich reden, so fährt er in dieser Saison mit seinem Ford Fiesta RS WRC wesentlich kontrollierter.

Bei der Rallye Portugal zahlte sich das mit Rang 12 aus, dem bisher besten Resultat von Oliveria in der Rallye-Weltmeisterschaft. Bei Lauf in Argentinien lag der Brasilianer ebenfalls in Schlagdistanz zu den Top 10, bevor er am Schlusstag wegen einer defekten Lenkung die Rallye vorzeitig beenden musste. Dennoch ist Stohl mit den Leistungen seines Schützlings sehr zufrieden.

"Die bisherigen Rallyes waren nicht einfach, aber Daniel hat mich sehr beeindruckt. Ich sehe Licht am Ende des Tunnels", wird Stohl von 'wrc.com' zitiert. "Daniel arbeite in dieser Saison sehr hart. Er ist konzentrierter und denkt mehr über die Taktik nach. Bei den Tests und bei einigen kleineren Veranstaltungen war er ein anderer Mensch als 2011", so Stohl weiter. Nun gelte es, diesen Eindruck zu festigen. "Jetzt arbeite ich daran, dass er diese andere Seite ständig zeigt."

Fotoquelle: xpbimages.com

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