Dani Sordo rechnet sich für die Rallye Neuseeland einiges aus

Rallye 2012

— 16.06.2012

Sordo bläst in Neuseeland zur Attacke

Der Spanier will auf den schnellen Schotter-Prüfungen den ersten Sieg für sich und MINI in der Rallye-Weltmeisterschaft einfahren

In Monte Carlo war Dani Sordo in dieser Saison bereits Zweiter, jetzt will der Spanier mehr. Vor dem Start der Rallye Neuseeland strotzt er vor Zuversicht: "Wie immer ist es mein Ziel, zu gewinnen. Und ich denke, wir können es schaffen", kündigt der MINI-Pilot gegenüber 'WRC.com' an und freut sich auf die andere Seite der Erdhalbkugel: "Ich mag diesen Lauf wirklich. Es ist nicht meine Lieblingsrallye, aber mir gefallen die spektakulären Etappen. Dieses Land ist einfach magisch."

Sordo hat auf den Schotter-Prüfungen im Land der Kiwis jedoch auch andere Piloten auf der Rechnung. "Loeb ist sehr stark und Hirvonen macht Fortschritte mit dem Citroen DS3", bemerkt der 29-Jährige, der noch auf seinen ersten Erfolg in der Rallye-WM wartet. "Die Ford-Piloten Latvala und Solberg werden sich auch mit nichts anderem als dem Sieg zufrieden geben", so Sordo weiter.

Dave Wilcock teilt den Optimismus seines Piloten: "Wir kennen die Rallye als Team sehr gut und glauben an die Leistung des Autos auf Hochgeschwindigkeits-Abschnitten", so der Chef der Prodrive-Mannschaft, der neben den noch anstehenden WM-Läufen in Deutschland und Großbritannien genau deshalb Neuseeland als Einsatzort für den nur temporär startenden MINI ausgewählt haben dürfte.

Dem John Cooper Works WRC und seinem Piloten traut Wilcock viel zu: "Dani vermutet, dass das Auto nach der Premiere des weiterentwickelten Modells in Portugal einen Schritt nach vorne gemacht hat, sein Selbstvertrauen auch", meint der Prodrive-Verantwortliche und hält eine Platzierung unter den Top 3 für möglich. "Es gibt keinen Grund, warum er nicht um das Podium kämpfen sollte", so Wilcock.

Fotoquelle: xpbimages.com

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