Sepp Wiegand wurde für die starke Leistung in Spanien nicht belohnt

Rallye 2013

— 27.10.2013

Wiegand muss mit Podestplatz vor Augen aufgeben

Platz zwei in der WRC2 vor Augen muss Skoda-Pilot Sepp Wiegand in der 13. von 15 Wertungsprüfungen der Rallye Spanien die Segel streichen

Pech für Skoda-Pilot Sepp Wiegand: Mit einem Podestplatz vor Augen musste der deutsche Hoffnungsträger am Finaltag der Rallye Spanien aufgeben. Er lag auf dem glänzenden zweiten Platz in der WRC2, als ihn ein technisches Problem in der 13. von 15 Wertungsprüfungen des vorletzten Saisonlaufs in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zum Stopp zwang. "Das ist natürlich bitter. Wir waren sehr gut unterwegs und das Fahren hat richtig viel Spaß gemacht", sagt Wiegend.

"Wir haben aber auch so bewiesen, dass wir auf Asphalt und Schotter konkurrenzfähig sind", sagt der Deutsche. Der 22-Jährige hatte gemeinsam mit seinem Co-Piloten Frank Christian den auf Asphalt eroberten zweiten Platz in den ersten drei Prüfungen am Sonntag auch auf seinem Lieblingsbelag Schotter zunächst erfolgreich verteidigt.

Wiegand war bei komplizierten Sichtbedingungen auf den Wertungsprüfungen Gandesa, Peselis und Terra Alta jeweils deutlich schneller als Formel-1-Pilot Robert Kubica, der sich am Ende den Sieg und damit auch vorzeitig den Titel in der WRC 2 sicherte.

Fotoquelle: Skoda

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