Robert Kubica hat in den schnellen Passagen der Rallye Australien Mühe

Rallye 2014

— 12.09.2014

Kubica von Lenkproblemen irritiert

Robert Kubica liegt nach der ersten Etappe der Rallye Australien auf Rang acht - Die Rundstreckenerfahrung war für den Polen einmal mehr ein Nachteil

Robert Kubica (M-Sport-Ford) schloss die erste Etappe der Rallye Australien mit knapp einer Minute Rückstand auf Spitzenreiter Sebastien Ogier (Volkswagen) ab. Der Pole belegt im Zwischenklassement des zehnten von 13 Saisonläufen zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Rang acht.

Nach einem Dreher auf WP1 wurde Kubica auf den folgenden Schotterpisten rund um Coffs Harbour von technischen Schwierigkeiten abgelenkt. "Am Nachmittag gab es ein Problem mit der Lenkung. In den engen, kurvenreichen Passagen war es kein großer Nachteil, aber auf in den schnellen Kurven, die man ganz präzise fahren muss, war es ein wenig störend", sagt Kubica und präzisiert: "Mein Kopf sagt mir, dass ich weit genug einlenke, aber in Wirklichkeit ist dem nicht so."

Der ehemalige Formel-1-Pilot bezeichnet diesen Umstand als "frustrierend", hat aber eine mögliche Erklärung parat: "Vielleicht bin ich, was das betrifft, zu empfindlich. Schließlich komme ich aus dem Rundstreckensport." Abgesehen von den Irritationen bezüglich der Lenkung seines Fiesta RS WRC ist Kubica mit dem Verlauf des Australien-Freitags zufrieden und möchte am Samstag auf seiner Performance aufbauen.

Fotoquelle: McKlein

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