Rallye Dakar: Die elfte Etappe

— 17.01.2013

Überflutung verursacht Rennstopp

Die Rennleitung der Rallye Dakar stoppte die elfte Etappe wegen Überflutung vorzeitig. Der Amerikaner Robby Gordon wurde als Sieger gewertet. Auf das Gesamtklassement hat der Abbruch keinen Einfluss.

(dpa) Der amerikanische Hummer-Fahrer Robby Gordon ist als Sieger der abgebrochenen elften Etappe der Rallye Dakar gewertet worden. Die Rennleitung hatte die Fahrer am 16. Januar 2013 auf dem 219 Kilometer langen Teilstück zwischen La Rioja und Fiambalá in Argentinien aus Sicherheitsgründen gestoppt. Schlechtes Wetter und über die Ufer getretene Flüsse machten eine Weiterfahrt für die später gestarteten Piloten unmöglich. Der Etappensieg wurde dem zum Zeitpunkt des Abbruchs führenden Gordon zugesprochen.

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Stéphane Peterhansel liegt mit seinem Mini All4 Racing auch nach der 11. Etappe weiter in Führung.

Der Abbruch hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Spitze der Gesamtwertung. Drei Tage vor Ende der Rallye Dakar liegt der französische Titelverteidiger Stéphane Peterhansel im Mini komfortabel mit 52 Minuten Vorsprung in Front. Auf Platz zwei folgen der Südafrikaner Giniel de Villiers und sein deutscher Co-Pilot Dirk von Zitzewitz im Toyota.

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