Rallye Dakar: Vorschau auf 2019

Rallye Dakar: Alle Sieger der Auto-Wertung

Rallye Dakar: Vorschau auf 2019

Peugeot raus, Citroën rein?

Die Rallye Dakar 2018 ist die letzte für das Werksteam Peugeot. Aber was passiert mit den Buggys? Gerüchte um Scheich Khalid Al Qassimi.
Peugeot ist auf dem Weg zum dritten Sieg in Folge bei der Rallye Dakar. Die Franzosen dominierten die vergangenen Jahre, steigen jetzt aber aus. Doch was passiert mit dem Peugeot 3008 DKR, dessen 3,0-Liter-V6-Twin-Dieselmotor 340 PS leistet?

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Peterhansel gewann die letzten zwei Jahre mit Peugeot

In den vergangenen Jahren verkaufte Peugeot die Modelle bereits an Privatfahrer. Im Vorjahr beispielsweise an Romain Dumas, 2018 an Scheich Khalid Al Quassimi. Der Katari fährt auch in der Rallye-WM für den PSA-Konzern. Er soll Gerüchten zufolge den Restbestand von Peugeot aufkaufen und 2019 ein ganzes Team zur Rallye Dakar schicken. Möglicherweise dann unter dem Citroën-Banner, aber ohne Werksunterstützung.
Ob die Pläne verwirklicht werden, hängt auch vom Reglement ab. Eigentlich soll die Buggy-Bauweise ab 2019 nur noch für Privatteams erlaubt sein. Nun muss der Veranstalter ACO entscheiden, ob die Buggys noch als Werks-Autos gelten, weil Peugeot sie gebaut hat, oder im Team von Al Qassimi als Privat-Autos eingestuft werden.

Rallye Dakar: Unfälle

Die Rallye Dakar 2019 dürfte ohne das Peugeot-Werksteam so oder so richtig spannend werden.

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Red Bull Content Pool

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