Rallye Monte Carlo 2006

Rallye Monte Carlo 2006

— 19.01.2006

Das große Markensterben

Sparzwang legt sich wie Nebel auf die Piste: Vier Hersteller-Equipen zogen sich zurück, Semi- und Voll-Amateure füllen die Reihen auf.

Nur noch zwei Werksteams, die Deutschen als Zaungäste und ein rigoroser Sparkurs: Für die Rallye-WM 2006 beginnt mit der traditionellen Saisoneröffnung in Monte Carlo vom 20. bis 22. Januar eine Fahrt ins Ungewisse. Nach Champion Citroën – der mit Sébastien Loeb (Frankreich) auch den Fahrer-Weltmeister stellte – und Konzernschwester Peugeot zogen sich auch Mitsubishi und Skoda aus dem immer aufwendigeren Kampf um die WM-Krone aus dem Rallyesport zurück.

Übrig bleiben 2006 nur die Werksteams von Ford und Subaru. Ex-Europameister Armin Schwarz hatte vergangenes Jahr seinen Rücktritt angekündigt. Halbprofessionelle Teams und Privatiers füllen jetzt die Starterfelder auf, die Stars der Szene wechselten entweder den Arbeitgeber oder mußten sich nach neuen Betätigungsfeldern umsehen.

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