Range Rover: Tuning von Mansory

— 25.07.2013

Carbonisiertes Kraftpaket

Britisches Leder und Edelgehölz sind dem Schweizer Tuner Mansory noch lange nicht genug. Er lässt's krachen und veranstaltet am neuen Range Rover eine Carbon-, Lack- und Lederparty.



Tuner Mansory hat sich schon mit so einigen Umbauten einen klangvollen Namen gemacht: Dabei immer im Spiel, Carbon en masse. Diesmal traf es den nagelneuen Range Rover mit seinem V8 Diesel. Dass Range Rover luxuriös sind, aber Luxus nicht gleich Luxus ist, bringt der Schweizer Tuner auf den Punkt: Carbon, soweit das Auge reicht, und im Innenraum geht's mit Leder und anderen edlen Materialien wie Zierhölzer, Klavierlack oder Alcantara weiter. Mansory brezelte den Range ordentlich auf, ohne aber sein Wesen zu entstellen. Der weitestgehend aus Carbon gefertigten Breitbau lässt die Karosserie sechs Zentimeter in die Breite gehen, zwischen den Kotflügeln gibt's dazu noch ein schickes Paar Schweller. Den zusätzlich geschaffenen Raum füllen einteilige 22-Zoll-Schmiedefelgen in der Dimension 305/35. Das veränderte Steuerungsmodul der Luftfederung zwingt den Range um 4,5 Zentimeter in die Knie und lässt ihn schön satt dastehen.

Range Rover: Tuning von Mansory

Mansory Range Rover Vogue schräg vorne Mansory Range Rover Vogue Kühlergrill Mansory Range Rover Vogue Tagfahrlicht
Vorn wie hinten an der Karosserie geht die Kohlenstoff-Party weiter: Wie der Kühlergrill und die Carbon-Spoilerlippe wurden viele weitere Teile wie der Dachspoiler, die C-Säulenverkleidung, die seitlichen Luftauslässe sowie die Spiegelgehäuse mit Sichtcarbon verziert. Die Heckschürze besteht gar komplett aus Carbon und bietet Platz für die neue Sportauspuffanlage. Am anderen Ende, in der neu gestalteten Frontschürze mit größeren Kühllufteinlässen, wurden zusätzliche Tagfahrleuchten integriert. Selbst die Motorhaube besteht aus Carbon und die zusätzlichen Öffnungen befächern den gepushten V8 mit zusätzlicher Frischluft. Die hat er auch nötig, denn Mansory machte dem Briten ordentlich Feuer unter dem Hintern. Ein Sportluftfilter zusammen mit der Optimierung der Motorelektronik steigern die Leistung um satte 70 Pferdchen und zusätzliche 70 Newtonmeter Drehmoment – Serie sind 339 PS. Übrigens arbeitet Mansory noch an einer weiteren Leistungssteigerung: deftige 650 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment. Leistungsjunkies sollten also mit der Bestellung noch warten.

Tuning von Mansory auf dem Genfer Salon

Mansory Gronos Mansory Gronos Mansory Gronos

Autor: Alexander Koch



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