Range Rover von Startech: IAA 2013

— 11.09.2013

Ist der breit, Mann!

Brabus-Tochter Startech hat jetzt eine extrabreite Range Rover-Version aufgelegt. Der Edel-Offroader legt in der Breite um 45 Millimeter zu.



Pünktlich zur IAA 2013 stellt die Brabus-Tochter Startech eine extrabreite Range Rover-Version vor. Widebody Breitversion nennt Startech das Ergebnis: 45 Millimeter mehr Breite lassen den ohnehin nicht schlanken Range Rover noch bulliger wirken. In der Frontansicht stechen sofort die seitlich an das Startech-Frontelement angesetzten Luftführungen der Breitversion ins Auge. Frontspoiler und seitliche Luftführungen ergänzen sich bei hohen Geschwindigkeiten bei der Reduktion des aerodynamischen Auftriebs an der Vorderachse.

Die Stars der IAA 2013

Die Heckschürze wird komplett ausgetauscht und verleiht dem Range Rover mit einem integrierten Diffusor eine betont sportliche Heckansicht.

Je nach Bestimmungsland werden identisch geformte LED-Tagfahrleuchten oder LED-Positionsleuchten in die neue Frontschürze integriert. Zusätzlich ist das Frontelement mit den kleinsten derzeit auf dem Markt erhältlichen Nebellampen in LED-Technologie ausgerüstet. Die Kotflügelverbreiterungen werden vorne und hinten über den Radhäusern montiert und mit darauf abgestimmten, bis zu den Schwellern nach unten gezogenen Türteilen miteinander verbunden.

Die Highlights der IAA 2013

Analog zu den vorderen Aufsätzen sind auch die hinteren Verbreiterungen mit angedeuteten Lufteinlässen vor den Radhäusern versehen. Die Heckschürze wird komplett ausgetauscht und verleiht dem Range Rover mit einem integrierten Diffusor eine betont sportliche Heckansicht. Die Breitversion schafft Platz für 23-Zoll-Räder mit Hochleistungsreifen der Größe 305/30 R 23. 

Alle News und Tests zum Range Rover

Rotes Leder aus der hauseigenen Sattlerei trifft auf eine teilweise blaue Illumination.         

Auf Wunsch liefert Startech ein Fahrwerksmodul, mit dem der Fahrer vom Cockpit aus in die Steuerung der Luftfederung des Range Rover eingreifen kann. So lässt sich das Auto für den Straßenbetrieb vom Cockpit aus um 30 Millimeter absenken. Wem die Power des Dreiliter-V6 nicht reicht, kann eine Leistungssteigerung von 258 auf 300 PS ordern, die durch ein zusätzliches Steuergerät möglich wird. Gleichzeitig wächst das maximale Drehmoment von serienmäßigen 600 Nm auf 685 Nm an, die bereits ab 1950 Touren abrufbereit sind. Preise für das Widebody-Paket nennt Startech noch nicht.

Bilder: Range Rover Hybrid im Fahrbericht

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